{"id":3293,"date":"2021-12-09T17:15:37","date_gmt":"2021-12-09T16:15:37","guid":{"rendered":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/?p=3293"},"modified":"2024-07-05T11:04:54","modified_gmt":"2024-07-05T09:04:54","slug":"fr-10-12-2021-im-radio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/fr-10-12-2021-im-radio\/","title":{"rendered":"fr \u2013 10.12.2021 \u2013 im radio"},"content":{"rendered":"<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Kurzstrecke 116<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Feature, H\u00f6rspiel, Klangkunst \u2212 Die Sendung f\u00fcr H\u00f6rst\u00fccke aus der freien Szene. Zusammenstellung: Julia Gabel, Marcus Gammel, Ingo Kottkamp und Johann Mittmann. Produktion: Autorinnen und Autoren \/ Deutschlandfunk Kultur 2021. L\u00e4nge: 56\u201930. (Wdh. v. 25.11.2021)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ungew\u00f6hnlich und nicht l\u00e4nger als 20 Minuten: Wir stellen regelm\u00e4\u00dfig innovative, zeitgem\u00e4\u00dfe, radiophone H\u00f6rst\u00fccke vor. In der Kurzstrecke pr\u00e4sentieren wir heute unter anderem:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es flie\u00dft: an den Ufers\u00e4umen der A42 \u2013 Von Marlene Ruther | Gr\u00fc\u00dfe von Freud \u2013 Von Sofie Neu und Moritz Krau\u00df | \u041f\u0440\u043e\u0442\u043e\u00fa \u2212 Vor \u2013 Von Elisa K\u00fchnl. Au\u00dferdem: Neues aus der \u201eWurfsendung\u201c mit Julia Tieke. Neue H\u00f6rkunst aus der freien Szene. Heute unter anderem mit einem Kurzh\u00f6rspiel, das die Traumkorrespondenz zwischen zwei Freunden \u00fcber zwei Jahre hinweg zeigt.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Klaus Treuheit<\/strong>: \u201eCielo catanes\u201c (Klaus Treuheit Trio); <strong>Karola Oberm\u00fcller<\/strong>: \u201eMyrmecia\u201c (International Contemporary Ensemble); <strong>Viera Jan\u00e1r\u010dekov\u00e1<\/strong>: \u201eQuadratura\u201c (Bianca Breitfeld, Violoncello); <strong>Gerald Eckert<\/strong>: \u201eAn den R\u00e4ndern des Ma\u00dfes\u201c (Ensemble Reflexion K: Gerald Eckert)<\/p>\n<p>10:08 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lebenszeit: Von Welle zu Welle \u2013 M\u00fcssen wir mit Corona leben lernen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Michael Roehl<\/p>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>John Abercrombie und Joe Beck 2007 beim Festival \u201eGrenzenlos\u201c <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei prominente US-amerikanische Jazzgitarristen waren am 22. J\u00e4nner 2007 im oberbayrischen Murnau am Staffelsee im Rahmen des Weltmusikfestivals \u201eGrenzenlos\u201c gemeinsam zu erleben. John Abercrombie und Joe Beck kehrten im Zuge des Konzerts, das vom Bayrischen Rundfunk aufgezeichnet wurde, zu ihren Wurzeln zur\u00fcck und besannen sich der Kunst des Jazz-Standards. Von \u201eYou Don\u2019t Know What Love Is\u201c bis zu \u201eMy Funny Valentine\u201c reichte das Repertoire, das sie nicht nur als souver\u00e4ne Interpreten, sondern auch als Meister darin zeigte, einander zuzuh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es war dies Joe Becks letzte Europa-Tour: Der Gitarrist, der in New York City als begehrter Studiomusiker t\u00e4tig war und auf Paul Simons Album \u201eStill Crazy After All These Years\u201c von 1975 ebenso zu h\u00f6ren ist wie auf Frank Sinatras \u201eNight and Day\u201c von 1977, starb im Juli 2008, im Alter von nur 62 Jahren.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Orpheus der Moderne \u2013 Jean Cocteau und die franz\u00f6sische Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wer sich mit der franz\u00f6sischen Musik des 20. Jahrhunderts besch\u00e4ftigt, der begegnet zwangsl\u00e4ufig dem Namen Jean Cocteau. Zwar war der umtriebige Kunst-Tausendsassa und hochbegabte Selbstdarsteller kein aktiver Instrumentalist oder Komponist, dennoch hat er die franz\u00f6sische Moderne mit seinen \u00e4sthetischen Vorstellungen und inhaltlichen Konzeptionen ma\u00dfgeblich beeinflusst. Jean Cocteau war das literarische Sprachrohr der \u201eGruppe der Sechs\u201c und steht damit f\u00fcr eine Abgrenzung vom Impressionismus und von deutschen Einfl\u00fcssen. Aber auch als aus\u00fcbender K\u00fcnstler hat Jean Cocteau seine Spuren in der Musik hinterlassen. Er entwarf beispielsweise Plakate f\u00fcr Diaghilews \u201eBallets russes\u201c und verfasste Libretti unter anderen f\u00fcr Reynaldo Hahn, Erik Satie, Igor Strawinsky und Darius Milhaud. Jean Cocteau f\u00fchlte sich jedoch nicht nur in der Hochkultur zuhause. So war eine seiner intimen Freundinnen Edith Piaf. Eine Sendung von Markus Vanhoefer<\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>LIVE \u2013 Das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper Frankfurt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der neue Chefdirigent Alain Altinoglu mit einer Hommage zum 90. Geburtstag von Sofia Gubaidulina und seiner Premiere in der Mahler-Interpretation des hr-Sinfonieorchesters.. Baiba Skride, Violine; Leitung: Alain Altinoglu. <strong>Wagner<\/strong>: Vorspiel zu \u201eLohengrin\u201c | <strong>Sofia Gubaidulina<\/strong>: Dialog \u2013 Ich und Du (3. Violinkonzert) | <strong>Mahler<\/strong>: 1. Sinfonie D-Dur \u201eDer Titan\u201c. (\u00dcbertragung aus dem Gro\u00dfen Saal)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf die Frage, f\u00fcr wen sie eigentlich komponiere, hat Sofia Gubaidulina einmal geantwortet: \u201eF\u00fcr Gott. Auch f\u00fcr das Publikum, aber in erster Linie f\u00fcr Gott.\u201c Ihr Komponieren sei stets eine Form von Beten, ein Zwiegespr\u00e4ch mit dem Allm\u00e4chtigen, sagt die Grand Dame der Neuen Musik mit tatarischer Abstammung. Diesen Dialog tr\u00e4gt ihr drittes Violinkonzert, uraufgef\u00fchrt 2018, auch im Titel: \u201eIch und Du\u201c. Eine Schrift des j\u00fcdischen Religionsphilosophen Martin Buber stand f\u00fcr diese Titelzeile Pate. Ich und Du, die Violine und das Orchester: Man erlebt einen Gedankenaustausch der musikalischen Protagonisten, ein sich Verdichten, letztlich aber wieder Entfremden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein mythologisches G\u00f6ttergeschlecht gab der ersten Sinfonie von Gustav Mahler seinen popul\u00e4ren Beinamen \u201eDer Titan\u201c. \u201eWie ein Naturlaut\u201c beginnt sie, mit naturhaft-ungeformtem Klangmaterial, die Klarinette l\u00e4sst einen falschen Kuckucksruf h\u00f6ren, der Solo-Kontrabass stimmt die nach Moll verdrehte Melodie von \u201eBruder Jakob, schl\u00e4fst du noch?\u201c an. \u201eMit Parodie\u201c, schreibt Mahler, fast \u00fcberfl\u00fcssigerweise. \u201eEs ist einfach der Aufschrei eines im Tiefsten verwundeten Herzens\u201c, so Gustav Mahler dann \u00fcber den nahtlos anschlie\u00dfenden Finalsatz. Und an den Dirigenten Bruno Walter schrieb er 1909: \u201eDer Trauermarsch und der darauf ausbrechende Sturm scheinen mir wie eine brennende Anklage an den Sch\u00f6pfer \u2013 nur w\u00e4hrend des Dirigierens! Nachher ist alles gleich ausgewischt \u2013 sonst k\u00f6nnte man gar nicht weiterleben.\u201c<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>Konzert: WDR 3 Campus Konzert M\u00fcnster mit ausgew\u00e4hlten Studierenden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Konzert mit herausragenden Talenten der Musikhochschule M\u00fcnster. Einmal im Jahr bekommt jede Musikhochschule in Nordrhein-Westfalen die M\u00f6glichkeit, in einem WDR 3 Campus-Konzert herausragende Studierende vorzustellen. Die WDR 3 Campus-Konzerte spiegeln die Vielfalt der nordrhein-westf\u00e4lischen Musikhochschulen wider und dienen gleichzeitig der F\u00f6rderung des musikalischen Spitzennachwuchses. Die jungen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, die das Campus Konzert bestreiten, werden innerhalb hochschulinterner Auswahlverfahren ermittelt. In dieser Sendung pr\u00e4sentiert sich die Musikhochschule M\u00fcnster. Sie ging 1972 aus dem \u201eKonservatorium der Westf\u00e4lischen Schule f\u00fcr Musik\u201c hervor, geh\u00f6rte 16 Jahre lang zu Detmold und ist seit 2004 ein eigenst\u00e4ndiger Fachbereich der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster. Aktuell z\u00e4hlen zur Musikhochschule M\u00fcnster rund 200 Professorinnen und Professoren sowie 480 Studierende. Die WDR 3 Campus-Konzerte M\u00fcnster finden jeweils im Kammermusiksaal der Hochschule statt, bei freiem Eintritt. Das Programm wird zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt bekanntgegeben. Aufnahme aus der Musikhochschule<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Das Feature: Hass gegen Liebe \u2013 Polens homo- und transfeindlicher Kulturkampf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">tion: WDR\/Deutschlandfunk 2021. Nicht-heterosexuelle Menschen in Polen erfahren Hass, Ausgrenzung und Gewalt. Die rechte Regierung f\u00fchrt einen Kulturkampf. Die traditionelle Familie soll gegen eine sogenannte \u201eLGBT-Ideologie\u201c verteidigt werden. Wie konnte es so weit kommen?Der Krakauer Erzbischof Marek J\u0119Von Lukasz Tomaszewski. Produkdraszewski spricht von einer \u201eRegenbogen-Seuche\u201d. Pr\u00e4sident Andrzej Duda nennt die F\u00f6rderung von Rechten Schwuler, Lesben, Bisexueller und Transgender eine \u201eIdeologie\u201c, die destruktiver als der Kommunismus sei. Mit dieser Rhetorik gewinnt er die Wahlen 2020. Im Namen der Wahrung der christlichen Traditionen und eines konservativen Familienbildes, richten \u00fcber 100 Kommunen sogenannte \u201eLGBT-freie Zonen\u201c ein. Damit werden queere Menschen gesellschaftlich und institutionell diskriminiert und ihrer Freiheitsrechte beraubt. Die homo- und transfeindliche Rhetorik hat in Polen l\u00e4ngst die Grenzen des Sagbaren \u00fcberschritten und treibt Menschen ins Exil. Doch die Politik der Intoleranz und Ausgrenzung spaltet das Land nicht nur. Sie erf\u00e4hrt momentan auch starken Gegenwind von Aktivistinnen und Aktivisten und der Opposition. Was aber unternimmt die Europ\u00e4ische Union?<\/p>\n<p>22:01:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>50 Jahre ORF Big Band <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Oktober 1971, also vor ziemlich genau 50 Jahren wird die ORF-Big Band gegr\u00fcndet. Hervorgegangen ist dieses Jazzorchester, welches bis 1982 existierte, aus dem bis Sommer 1971 bestehenden Orchester Johannes Fehring. Fehring und der Posaunist und Arrangeur Erich Kleinschuster waren auch entscheidend bei der Initiierung dieses Projektes. In seinem 11-j\u00e4hrigen Bestehen produzierte diese Radiobigband jede Menge gef\u00e4llige Gebrauchsmusik, es gibt aber auch gleicherma\u00dfen anspruchsvolle wie gelungene Produktionen. Namhafte US-amerikanische Musiker wie die Trompeter Art Farmer, Benny Bailey oder der Bassist James Woody geh\u00f6rten tempor\u00e4r diesem Klangk\u00f6rper an. Wichtige \u00f6sterreichische Jazzmusiker wie der Pianist Fritz Pauer, der Gitarrist Harry Pepl oder der Schlagzeuger Erich Bachtr\u00e4gl erg\u00e4nzten diese internationale Qualit\u00e4t kongenial. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe erkundet und dokumentiert die Geschichte dieses Orchesters, welches einen hervorragenden Ruf gehabt hat und leider nur einen relativ kurzfristigen Wirkungszeitraum aufweisen konnte.<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Nicht nur ein \u201etierisch\u201c guter Komponist \u2013 Der franz\u00f6sische Universalmusiker Camille Saint-Sa\u00ebns .<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bettina Brand. F\u00fcr seinen \u201eKarneval der Tiere\u201c ist Camille Saint-Sa\u00ebns auch noch 100 Jahre nach seinem Tod bekannt. Doch hat er ein umfangreiches Werk hinterlassen, das sich nicht in der Konzertwelt widerspiegelt. Zu seinen bekannteren Kompositionen z\u00e4hlt die Sinfonie Nr. 3 in c-Moll, die Orgelsinfonie, die weltweit Anklang fand und das Dies irae zum Grundthema hat. Auch einige der Klavierkonzerte (insbesondere das zweite, vierte und f\u00fcnfte) geh\u00f6ren heute noch zu seinen beliebteren Sch\u00f6pfungen und sein 1. Cellokonzert in a-Moll gilt als Pflichtst\u00fcck eines jeden Solocellisten. Es gibt jedoch noch zahlreiche unbekannte Kompositionen zu entdecken.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Spielraum: Soul City \u2013 Neues aus der Black Music-Szene \u2013 Am Mikrofon: Jan Tengeler<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Nachtausgabe: Jazzorchestraler Rundfunk: Erinnerungen an die ORF Big Band<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Oktober 1971, also vor ziemlich genau 50 Jahren wird die ORF-Big Band gegr\u00fcndet. Hervorgegangen ist dieses Jazzorchester, welches bis 1982 existierte, aus dem bis Sommer 1971 bestehenden Orchester Johannes Fehring. Fehring und der Posaunist und Arrangeur Erich Kleinschuster waren auch entscheidend bei der Initiierung dieses Projektes. In seinem 11-j\u00e4hrigen Bestehen produzierte diese Radiobigband jede Menge gef\u00e4llige Gebrauchsmusik, es gibt aber auch gleicherma\u00dfen anspruchsvolle wie gelungene Produktionen. Namhafte US-amerikanische Musiker wie die Trompeter Art Farmer, Benny Bailey oder der Bassist James Woody geh\u00f6rten tempor\u00e4r diesem Klangk\u00f6rper an. Wichtige \u00f6sterreichische Jazzmusiker wie der Pianist Fritz Pauer, der Gitarrist Harry Pepl oder der Schlagzeuger Erich Bachtr\u00e4gl erg\u00e4nzten diese internationale Qualit\u00e4t kongenial. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe erkundet und dokumentiert die Geschichte dieses Orchesters, welches einen hervorragenden Ruf gehabt hat und leider nur einen relativ kurzfristigen Wirkungszeitraum aufweisen konnte. Gestaltung: Ines Reiger und Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: BR Jazzclub \u2013 Gentleman der Blue Notes<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Startrompeter Franco Ambrosetti, der heute seinen 80. Geburtstag feiert, zusammen mit Tenorsaxofonist Johannes Enders und dem Trio von Pianistin Anke Helfrich bei EBE-JAZZ 21, dem internationalen Jazzfestival in Ebersberg und Grafing. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur Klangkunst: Kurzstrecke 116 Feature, H\u00f6rspiel, Klangkunst \u2212 Die Sendung f\u00fcr H\u00f6rst\u00fccke aus der freien Szene. 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