{"id":3299,"date":"2021-12-11T17:15:25","date_gmt":"2021-12-11T16:15:25","guid":{"rendered":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/?p=3299"},"modified":"2024-07-05T11:04:54","modified_gmt":"2024-07-05T09:04:54","slug":"so-12-12-2021-im-radio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/so-12-12-2021-im-radio\/","title":{"rendered":"so \u2013 12.12.2021 \u2013 im radio"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<p>00:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Claus Spechtl im Studio, Matthias Schriefl &amp; Gel\u00e4ut in Wien <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Claus Spechtl schwimmt bevorzugt gegen den Strom. Den Wiener Jazz-und Bluesgitarristen lassen der Zeitgeist und andere, etwaig auftretende musikalische Modeerscheinungen nur milde l\u00e4cheln. Seit Dekaden best\u00e4ndiges Kreativteilchen der \u00f6sterreichischen Musikszene (ORF-Big Band unter Richard \u00d6sterreicher, Karl Ratzer, Blaulichtviertel, CS3o u.a.), ist der renommierte Sideman und Bandleader auf Theater-und Konzertb\u00fchnen, im Studio und als passionierter Lehrer an der Musik-und Kunst-Privatuniversit\u00e4t Wien t\u00e4tig. 2021 hat Claus Spechtl gleich mehrfach Grund zu feiern: Sein neues Trioalbum mit Bassistin Gina Schwarz und Gernot Bernroider am Schlagzeug ist vor kurzem erschienen, ein Duo-Album mit Schauspieler-Bruder Rainer Spechtl, das dem Wiener Blues huldigt, ist in der Pipeline -und Claus Spechtl hat im Oktober seinen 65. Geburtstag gefeiert. Das alles und noch mehr wird bei seinem Besuch im Jazznacht-Studio geb\u00fchrend gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Matthias Schriefl, der Blechblasmultitasker aus dem Allg\u00e4u, lie\u00df am 29. Mai 2021 in der Jazzkathedrale der Wiener, dem Club Porgy &amp; Bess, ganz in der N\u00e4he des Stephansdoms allerhand \u201eGel\u00e4ut\u201c -so der Name des Projekts -grooven und t\u00f6nen, die altehrw\u00fcrdige Pummerin inklusive. Schriefl besinnt sich in diesem seinem neuen, im Lockdown geborenen Programm auf eine Zeit, als nicht Smartphone-Klingeln, sondern Kirchenglocken den Tagen und N\u00e4chten Struktur verliehen. Fanfaren, Chor\u00e4le, Gel\u00e4ute aus Land und Stadt, geschmeidige Improvisationen, meditative Obertonkl\u00e4nge -das alles und mehr verschmolz das deutsch-\u00f6sterreichisch-schweizerische Quartett mit Sarah B\u00fcchi (Stimme), Susanne Paul (Cello), Johannes B\u00e4r (Multiblech) und Matthias Schriefl (Multiblech) im Porgy &amp; Bess zu einem verbl\u00fcffend organischen Konzertabend, der besonders in hektischen Zeiten als Ruheinsel dienen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Feature: P = \u03d5 (A, B, \u03b3) \u2013 Ein Schuldenwiderstandsoratorium \u2013 Trilogie zum Kapitalismus (2\/3) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Barbara Eisenmann und Frieder Butzmann. (Produktion: SWR\/Deutschlandradio Kultur\/NDR 2015). Auf dem H\u00f6hepunkt der Euro-Krise setzen sich die Autorin Barbara Eisenmann und der Komponist Frieder Butzmann mit dem Thema Schuld und Schulden auseinander. Es tauchen auf: Gro\u00dfgl\u00e4ubiger, die Finanzm\u00e4rkte, der verschuldete Mensch und sein Widerstand und eine finanzmathematische Formel, in der eine Schuldenkrise nicht vorgesehen war. Ch\u00f6re, Solisten und einzelne Stimmen werden zu einem bislang unerh\u00f6rten Oratorium \u00fcber Schulden, Schuld und Widerstand.\u00a0 (Teil 3, \u201eLuft \u2013 Ein Weltersch\u00f6pfungsrequiem\u201c, Sonntag, 19. Dezember 2021, 14.05 Uhr)<\/p>\n<p>15:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Interpretationen: Pionier und Publikumsliebling \u2013 Das Dritte Violinkonzert von Camille Saint-Sa\u00ebns<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast: Michael Stegemann, Musikwissenschaftler. Moderation: Olaf Wilhelmer<\/p>\n<p>19.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel \u2013 Klimastreit: Der Klimawandel und die Schweiz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michael Stauffer. Regie: der Autor. Produktion: WDR 2021<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Saxofonistin Lisa Hofmaninger zu Gast bei Helmut Jasbar <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDebatte und Dialog\u201c k\u00f6nnte das Motto dieser ungew\u00f6hnlichen Begegnung lauten. Die junge und vielgefragte Lisa Hofmaninger, die sich auf Sopransaxofon und Bassklarinette spezialisiert hat, studierte bei Florian Bramb\u00f6ck und Andreas Schreiber an der Anton-Bruckner-Privatuniversit\u00e4t in Linz und ist seitdem unverzichtbarer Bestandteil der Jazzszene in \u00d6sterreich. Hofmaninger ist fixes Mitglied im Quintett chuffDRONE und im Trio First Gig Never Happened, zudem konzertiert sie im Duo mit Schlagzeugerin Judith Schwarz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In dieser Radiosession zeigt sie sich von ihrer frei improvisierenden Seite -und fordert Gastgeber und Gitarrist Helmut Jasbar zu musikalischen Debatten heraus. Daraus entsteht eine eigenwillige Mischung aus Free Jazz und instrumentalen Songwriter-Sph\u00e4ren, eine Feier des spontanen Moments, in dem die beiden Instrumente zueinander finden, ohne dass die Musizierenden ihre unterschiedlichen musikalischen Backgrounds verstecken m\u00fcssen.<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: KettenJazz Saarbr\u00fccken 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Reto Suhner Quartett. Aufnahme vom 7. Oktober in der Kettenfabrik Saarbr\u00fccken<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Caetano Veloso: \u201eA Foreign Sound\u201c (2004) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die M\u00fasica Popular Brasileira ist in ihrer Vielfalt wahrscheinlich einzigartig. Neben regionalen Musikstilen werden hier nordamerikanische, karibische und europ\u00e4ische Einfl\u00fcsse verschmolzen. Blues, Jazz, Reggae und Rock erklingen vor allem im \u201eTropicalismo\u201c, aufgekommen in den sp\u00e4ten 1960er Jahren, gleichberechtigt neben Bossa Nova, Samba und anderen lateinamerikanischen Stilen. Diesen \u201ek\u00fcnstlerischen Kannibalismus\u201c im Sinne des \u201eAnthropophagischen Manifests\u201c, in dem der Dichter Oswald de Andrade 1928 forderte, konsequent alle Einfl\u00fcsse aus dem In-und Ausland aufzusaugen und miteinander zu vereinigen, lotet Caetano Veloso im Jahr 2004 im Album \u201eA Foreign Sound\u201c aus, in dessen Rahmen er sich mit US-amerikanischer (Pop-)Musik aus verschiedenen Dekaden besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Da stehen Jazz-Standards von Cole Porter gleichberechtigt neben Songs von Bob Dylan und Grunge-Ikone Kurt Cobain. Caetano Velosos auch im Alter von 62 Jahren unglaublich frisch, jungenhaft und nicht selten bet\u00f6rend klingende Stimme verbindet die originellen Arrangements dieser scheinbar disparaten Musikstile m\u00fchelos miteinander.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Leitungs\u00fcbergabe im echoraum \u2013 Generationenwechsel im echoraum<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit bereits rund 30 Jahren ist der echoraum im 5. Bezirk einer der wichtigsten Wiener Veranstaltungs- und Produktionsorte f\u00fcr neue und experimentelle Musik. Urspr\u00fcnglich von Werner Korn und Joseph Hartmann unter dem Namen \u201eTheater Narrenkastl\u201c gegr\u00fcndet, war die ehemalige Tischlerei in der Sechshauserstra\u00dfe 66 erst einmal ein Ort f\u00fcr eben unkonventionelle Theaterproduktionen. Zu Beginn der 1990er Jahre kam dann auch der Musikbetrieb hinzu, der sukzessive immer mehr Raum gewann. Nun steht im Echoraum ein Generationenwechsel an. Nach einer dreij\u00e4hrigen Phase \u201eder intensivsten \u00dcbergangs- und \u00dcbergabebem\u00fchungen\u201c werden mit Jahreswechsel Sara Zlanabitnig und Alisa Beck die k\u00fcnstlerische und administrative Leitung \u00fcbernehmen. Wir lassen in diesem Zeit-Ton extended gemeinsam mit Werner Korn die bewegte Geschichte des echoraum noch einmal Revue passieren und werfen mit Zlanabitnig und Beck einen Blick in die Zukunft. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Wynton Kelly<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war der Gesch\u00e4tzte unter den Untersch\u00e4tzten. Sein tupfiger Ton, seine l\u00e4ssigen Linien und sein rhythmischer Drive machten den Pianisten zu einem der begehrtesten Begleiter im Jazz der 1950er- und 1960er-Jahre. Mit 39 schon starb Wynton Kelly, erschuf aber unverg\u00e4ngliche Klassiker \u2013 unter anderem mit Miles Davis und John Coltrane.<\/p>\n<p>23.03 | WDR 3<br \/>\n<strong>Studio Neue Musik: Orchester-Probe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Spannendste passiert meist hinter verschlossenen T\u00fcren, unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit: Die Orchesterprobe ist die B\u00fchne der Dirigenten, die im Konzert meist nur von hinten zu sehen sind, stumm bleiben. Umso beredter sind Dirigenten in der Probe, wo sie schalten und walten, Klartext sprechen, spitz und sarkastisch werden. Oder sich wie kleine Despoten austoben. Legend\u00e4r sind Toscaninis Wutausbr\u00fcche, der mit Taktstock und Injurien um sich warf. Unfreiwillig komisch. Nachzuh\u00f6ren in heimlichen Mitschnitten. Die Probe ist der Ort, wo musikalisch gearbeitet wird, wo im besten Sinne die Fetzen fliegen, Reibung und Spannung, Nettigkeiten oder handfeste Beleidigungen ausgeteilt werden. Es gibt Probendirigenten, die vor allem hier, ohne Publikum, zuweilen nur hier zur H\u00f6chstform auflaufen. Die Probe als Ort, wo die Hauptsache passiert, wo Musik gemacht wird, wo Musik entsteht. Das Konzert wird da zusehends unwichtig, nur noch Zugabe. Elias Canetti war einer der ersten, der den Dirigenten als \u201eAusdruck f\u00fcr Macht\u201c genauer unter die Lupe nahm.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die grotesken Momente der Beziehung zum Orchester, wie sie in Proben zu Tage treten, haben Karl Valentin (1933) und Federico Fellini (1978) in Szene gesetzt, Giorgio Battistelli hat Fellini folgend eine abendf\u00fcllende Oper verfasst. Auch andere Komponisten haben das Setting aufgegriffen, Orchesterproben in eigenen St\u00fccken thematisiert. Dirigenten bekommen da meist ihr Fett ab. Oder eigene Kadenzen, in denen auch das Orchester schweigt und sie nur noch Stille schlagen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Ausschnitten aus: <strong>Gordon Kampe<\/strong>: Arturo und Georges, aus \u201eFat Finger Error\u201c f\u00fcr Orchester | <strong>Jannik Giger<\/strong>: Krypta, Installation | <strong>Simon Steen-Anderson<\/strong>: trio f\u00fcr Bigband, Chor, Orchester und Video | <strong>Giorgio Battistelli<\/strong>: Prova d\u2019orchestra, Musiktheater | <strong>Michael Gielen<\/strong>: Mitbestimmungsmodell f\u00fcr Orchestermusiker und 3 Dirigenten<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Saitenspiele aus dem Orient \u2013 Virtuosen der Oud<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michaela Fridrich. Einer Legende zufolge f\u00e4llt die Geburtsstunde der arabischen Laute Oud mit den Urspr\u00fcngen der Menschheit zusammen: Lamech, Kains Sohn und Enkel von Adam und Eva, soll das Instrument aus Trauer um den Tod seines kleinen Sohnes gebaut haben. Tats\u00e4chlich geh\u00f6rt die Oud zu den \u00e4ltesten Musikinstrumenten \u00fcberhaupt: sie soll Mitte des 3. Jahrtausends vor Christus im heutigen Irak entstanden sein. Nachgewiesen ist ihre Existenz allerdings erst ab dem fr\u00fchen Mittelalter. Heute wird der Klang der Oud mit der arabischen Tradition assoziiert, worin sie als \u201eK\u00f6nigin der Instrumente\u201c eine herausgehobene Position einnimmt. Viele gro\u00dfe Musiker vor allem des 20. Jahrhunderts wie Farid el Atrache oder Munir Bashir haben die Oud als ein virtuos solistisches Instrument gepr\u00e4gt sowie als eines, das sich besonders zur Begleitung arabischer Gesangslyrik eignet. Doch seit einiger Zeit beschreiten Interpreten und \u2013 das ist neu \u2013 Interpretinnen mit der Oud ganz neue Wege und erweitern die musikalischen Ausdrucksm\u00f6glichkeiten und das stilistische Potenzial des Saiteninstruments. Dabei zeigt sich die fast unersch\u00f6pfliche Vielseitigkeit dieser Lautenart, die sich im Jazz genauso authentisch und nat\u00fcrlich ausnimmt wie in der westlichen Klassik oder in experimentellen Musikformen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>00:10:00 | \u00d61 Claus Spechtl im Studio, Matthias Schriefl &amp; Gel\u00e4ut in Wien Claus Spechtl schwimmt bevorzugt gegen den Strom. 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