{"id":3320,"date":"2021-12-12T17:15:28","date_gmt":"2021-12-12T16:15:28","guid":{"rendered":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/?p=3320"},"modified":"2024-07-05T11:04:54","modified_gmt":"2024-07-05T09:04:54","slug":"13-12-2021-der-radiotag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/13-12-2021-der-radiotag\/","title":{"rendered":"13.12.2021 \u2013 der radiotag"},"content":{"rendered":"<h3>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Mario Rom &amp; Interzone live im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/h3>\n<p>Die CD \u201eEternal Fiction\u201c, mit dessen Ver\u00f6ffentlichung Mario Roms fabelhaftes Trio Interzone im J\u00e4nner 2021 sein zehnj\u00e4hriges Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um feierte, darf getrost zu den besten Jazzalben des ablaufenden Jahres gez\u00e4hlt werden. Was der steirische Trompeter hier mit seinen langj\u00e4hrigen Mitstreitern, Kontrabassist Lukas Kranzelbinder und Schlagzeuger Herbert Pirker, vollf\u00fchrt, ist nichts weniger als ein musikalischer Husarenritt, der in Bann schl\u00e4gt: Elektrisierende, halsbrecherisch virtuose Trompeten-Krimis sind dazu h\u00f6ren, mitunter auf 76 Sekunden atemloser Spannung verknappt. Dann wieder hinrei\u00dfende Lieder ohne Worte, in denen Mario Rom als nicht minder gro\u00dfartiger Melodiker, ja, als S\u00e4nger auf der Trompete gl\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Mit dunklen, mysteri\u00f6sen Soundscapes und bildhaften, plastischen akustischen Comic-Strips voll Witz und Esprit vermag das kompakte, besteingespielte Trio ebenfalls zu verbl\u00fcffen. Im Zuge der heutigen \u00dcbertragung aus dem Gro\u00dfen Sendesaal des Wiener RadioKulturhauses intonieren Mario Rom, Lukas Kranzelbinder und Herbert Pirker die Musik von \u201eEternal Fiction\u201c live!<\/p>\n<h3>20:05 bis 21:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: \u201eSiren_web_client.exe\u201c von Christine Nagel<\/strong><\/h3>\n<p>Mit Paulina Bittner, Ilse Ritter, Dietrich Eichmann, Paul Hentze, Lauren Newton, Lena Stolze, Manuel Bittorf, Birgit Be\u00dfler, Ingo Siegert und Joscha Bach. Komposition: Peter Ehwald. Gesang: Laura Newton. Regie: Christine Nagel. NDR\/DLF 2021. Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr<\/p>\n<p>Eine Radio-Moderatorin nutzt ein individuelles Sprachsynthese-Tool, um ihre pers\u00f6nliche KI-Stimme zu entwickeln. Als sie das Spiel ins Laufen bringt, meint sie Freiheit zu gewinnen. SIREN, Maries k\u00fcnstliche Stimme, verbindet sich mit allen m\u00f6glichen lebenden und toten Geistern im Netz, unter anderem mit Hannah Arendt, deren \u00c4u\u00dferungen und Ideen verf\u00fcgbar geblieben sind. SIREN stellt ihr Fragen, die unsere Gegenwart betreffen. Siren_web_client.exe thematisiert, was die Digitalisierung mit der menschlichen Stimme machen kann \u2212 und das, was (m\u00f6glicherweise) nicht gelingt. Neuronale Netzwerke erm\u00f6glichen, dass sich KI-Stimmen selbst generieren. Sie reichern sich an mit Wissen und Strukturen des im Internet verf\u00fcgbaren Materials. Doch wer ist der Urheber? Wer \u00fcbernimmt die Verantwortung f\u00fcr die L\u00fcgen, die durch sie in der Welt sind und Marie zugeschrieben werden? Und: Was ist das Menschliche an der Stimme? Die Programmierung der KI-Stimme erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Institut f\u00fcr Informations- und Kommunikationstechnik, Universit\u00e4t Magdeburg, Prof. Ingo Siegert, und mit Joscha Bach, Kognitionswissenschaftler und KI-Forscher in San Francisco.<\/p>\n<p>Christine Nagel, geb. 1969, Filmemacherin, H\u00f6rspiel-Regisseurin, H\u00f6rspiel- und Feature-Autorin. H\u00f6rspiele u. a. Nach dem Verschwinden. Ein fiktiver Dialog mit Ilse Aichinger (rbb\/ORF 2014), Bessler (hr, 2017), BLATNYS Kopf oder Gott der Linguist lehrt uns atmen (rbb\/DLF 2018).<\/p>\n<h3>20:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Abendkonzert: W\u00fcrttembergische Philharmonie Reutlingen \u2013 <\/strong><\/h3>\n<p>Leitung: Fawzi Haimor \u2013\u00a0 John Adams: Short Ride in a Fast Machine Fanfare f\u00fcr Orchester und 2 Synthesizer | Aaron Copland: Appalachian spring, Ballettsuite f\u00fcr 13 Instrumente, Fassung f\u00fcr Orchester \u201eBallet for Martha\u201c | Leonard Bernstein: Make our own garden grow, Fassung f\u00fcr Orchester, Candide (Musical). (Konzert vom 18. September 2017 in Reutlingen)<\/p>\n<p>Leitung: John Axelrod \u2013 Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 \u201eAus der Neuen Welt\u201c (Produktion 23. Januar 2007)<\/p>\n<p>SWR2 Podcast: Hear my Voice! Musikerinnen weltweit Folge 12: F\u00fcr ein starkes Afrika \u2013 Fatoumata Diawara aus Mali. Von Marlene K\u00fcster. Fawzi Haimor war 2017 aus Chicago und San Francisco als Chefdrigient zur W\u00fcrttembergischen Philharmonie nach Reutlingen gekommen. \u201eEs war mir in den letzten drei Jahren immer die gr\u00f6\u00dfte Freude, mit der W\u00fcrttembergischen Philharmonie zu arbeiten\u201c, sagte Haimor. Die Coronapandemie zwang ihn zum R\u00fccktritt. Er hatte mit seinen Kontakten zur Musikszene im Nahen Osten und in den USA, mit aufregenden Kompositionsauftr\u00e4gen und ungewohnten Programmen die Konzerte des Orchesters einige Jahre wunderbar bereichert. Grund genug, noch einmal zur\u00fcckzublicken.<\/p>\n<p>Die Musikjournalistin Marlene K\u00fcster begleitet seit Jahren Musikerinnen aus der ganzen Welt, die sich in ihrer Heimat f\u00fcr die Belange und Rechte von Frauen einsetzen. Musik ist ihr Mittel im politischen Kampf f\u00fcr Feminismus und eine gerechtere Welt. Ihren Geschichten widmet sie den Podcast \u201eHear My Voice! Musikerinnen weltweit\u201c. Die S\u00e4ngerin und Songschreiberin Fatoumata Diawara aus Mali hat ein gro\u00dfes Vorbild: die 14 Jahre \u00e4ltere Oumou Sangar\u00e9. Diawara k\u00e4mpft als engagierte Feministin f\u00fcr ein neues weibliches Selbstbewusstsein in Westafrika. Als aufmerksame Chronistin beobachtet sie neueste politische Entwicklungen und kommentiert kritisch das Zeitgeschehen.<\/p>\n<h3>21:30 Uhr | Deutschlandfunk kultur<br \/>\n<strong>Einstand: Wo Klavier-Stars geboren werden \u2013 Der Internationale Chopin-Wettbewerb in Warschau 2021<\/strong><\/h3>\n<p>Von Claus Fischer. Martha Argerich und Maurizio Pollini haben in Warschau erste Preise gewonnen, Mitsuko Uchida und Vladimir Ashkenazy \u201enur\u201c zweite Preise \u2013 schon daraus wird ersichtlich, dass der Internationale Chopin-Wettbewerb eine Talentschmiede von Weltrang ist. Die ersten Preistr\u00e4ger sind fast ausnahmslos Stars der Klavierszene geworden. Das k\u00fcnstlerische Niveau seit Gr\u00fcndung 1927 wurde vor allem dadurch gewahrt, dass die Kriterien f\u00fcr die Zulassung \u00e4u\u00dferst hoch sind. Der alle f\u00fcnf Jahre ausgerichtete Wettbewerb geh\u00f6rt zur polnischen Kulturidentit\u00e4t, da er den bedeutendsten Komponisten der Nation, Fr\u00e9d\u00e9ryk Chopin, auf perfekte Weise w\u00fcrdigt. Claus Fischer hat Impressionen vom Finale 2021 eingefangen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: International Rostrum of Composers 2021, Teil 1<\/strong><\/p>\n<p>Organisiert vom International Music Council und mit finanzieller Unterst\u00fctzung der teilnehmenden Rundfunkanstalten findet in jedem Jahr das Internationale Rostrum of Composers statt. Ziel ist der Austausch von zeitgen\u00f6ssischer Musik. Ein \u00dcberblick \u00fcber die Gewinnerwerke und \u00fcber neueste Trends in der zeitgen\u00f6ssischen Musik. Teil 2 morgen.<\/p>\n<h3>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Quatuor Diotima spielt Furrer bei Wien modern (3\/4) \u2013Das Streichquartett Nr. 3 <\/strong><\/h3>\n<p>Mit drei Urauff\u00fchrungen, zwei \u00f6sterreichischen Erstauff\u00fchrungen, s\u00e4mtlichen Streichquartetten und zwei Abenden als Dirigent widmete das vierw\u00f6chige Festival Wien modern einem der bedeutendsten lebenden Komponisten, Beat Furrer in seiner diesj\u00e4hrigen Ausgabe einen Schwerpunkt. Die vier Streichquartette, darunter auch die Urauff\u00fchrung des zuletzt komponierten, werden nun jeweils in einer \u201eZeit-Ton\u201c-Sendung in chronologischer Reihenfolge pr\u00e4sentiert, dramaturgisch eingebettet in Werke anderer Komponist\/innen, die Furrers Zyklus erg\u00e4nzen \u2013 darunter die Urauff\u00fchrung eines Streichquartetts von Olga Neuwirth, f\u00fcr das der Maler Georg Baselitz seinen Text \u201eNicht nee nee nee nicht no\u201c selbst eingesprochen hat.<\/p>\n<p>Als Interpret dieser herausfordernden St\u00fccke war das Pariser Quatuor Diotima im Wiener Konzerthaus und im Musikverein zu Gast und setzte damit seine Reihe an Gesamtauff\u00fchrungen \u2013 zuletzt Sch\u00f6nbergs Quartette vor f\u00fcnf Jahren \u2013 fort. Das Ensemble, 1996 von Absolventen des Conservatoire National Sup\u00e9rieur de Musique de Paris gegr\u00fcndet, z\u00e4hlt zu den weltweit gefragtesten Formationen zeitgen\u00f6ssischer Musik und hat mit vielen Komponistinnen und Komponisten unserer Zeit zusammengearbeitet.<\/p>\n<p>Die Entstehungszeit der Streichquartette Beat Furrers erstreckt sich von 1984 bis heute. Anhand dieser exemplarischen St\u00fccke l\u00e4sst sich seine kompositorische Entwicklung in der konzentrierten Dichte des Quartetts kursorisch ableiten: Im ersten Streichquartett setzt Furrer streckenweise die freie Mobileform ein, die die MusikerInnen zu Mitgestalter\/innen im Ablauf und der Reihenfolge von bestimmten Passagen macht, eine Technik, die Furrers pr\u00e4gender Lehrer Roman Haubenstock-Ramati entwickelt hat. Im zweiten kommt dem Ger\u00e4usch eine immer gr\u00f6\u00dfer werdende Bedeutung zu. Im dritten, dem l\u00e4ngsten mit knapp 50 Minuten, l\u00e4sst er sich auf die Struktur der Kl\u00e4nge ein und l\u00e4sst daraus die Komposition erwachsen. Und schlie\u00dflich die knapp zwanzigmin\u00fctige Urauff\u00fchrung, in der Furrer nach neuen Formen der melodischen Gestaltung sucht.<\/p>\n<p>Allen vier Streichquartetten ist gemeinsam, so Andreas Karl im Wien Modern-Katalog, \u201edass sie teils radikaler als in anderen St\u00fccken, formale Prinzipien erproben und formulieren, die Furrer \u00fcber mehrere Jahre hinweg besch\u00e4ftigten. Gerade wegen der klanglichen Homogenit\u00e4t und Vertrautheit der Streichquartettformation und ihrer Kl\u00e4nge gelingt es Furrer dort, diese Prinzipien in ausgesprochener Klarheit zu formulieren.\u201c<\/p>\n<p>Beat Furrer, 1954 in der Schweiz geboren, lebt und wirkt seit seinem Studium in \u00d6sterreich. Er ist Mitbegr\u00fcnder des Klangforum Wien, das er viele Jahre geleitet hat, und ist seit 1991 Professor f\u00fcr Komposition an der Hochschule f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Graz. Gemeinsam mit Ernst Kovacic gr\u00fcndete er in Graz die internationale Ensemble- und Komponistenakademie f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik impuls. Mehrfach ausgezeichnet, erhielt Beat Furrer 2014 den Gro\u00dfen \u00d6sterreichischen Staatspreis f\u00fcr Musik und zuletzt 2018 den Ernst von Siemens Musikpreis. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<h3>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Ken Norris<\/strong><\/h3>\n<p>Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<style><\/style>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19:30:00 | \u00d61 Mario Rom &amp; Interzone live im Wiener RadioKulturhaus Die CD \u201eEternal Fiction\u201c, mit dessen Ver\u00f6ffentlichung Mario Roms fabelhaftes Trio Interzone im J\u00e4nner 2021 sein zehnj\u00e4hriges Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um feierte, <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/13-12-2021-der-radiotag\/\" class=\"more-link\">[&hellip;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3321,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","episode_type":"","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","itunes_episode_number":"","itunes_title":"","itunes_season_number":"","itunes_episode_type":"","Layout":"","footnotes":""},"categories":[136],"tags":[135],"class_list":["entry","author-hufner","post-3320","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-radio","tag-im-radio"],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Der Radio in der nmz","source_text":"Foto: Martin Hufner","source_url":"https:\/\/www.hufner.de"},"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiotag_kw50.jpg",1800,1200,false],"thumbnail":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiotag_kw50-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiotag_kw50-300x200.jpg",300,200,true],"medium_large":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiotag_kw50-768x512.jpg",768,512,true],"large":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiotag_kw50-1024x683.jpg",1024,683,true],"1536x1536":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiotag_kw50-1536x1024.jpg",1536,1024,true],"2048x2048":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiotag_kw50.jpg",1800,1200,false],"post-thumbnail":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiotag_kw50-175x131.jpg",175,131,true],"stargazer-full":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiotag_kw50-750x500.jpg",750,500,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"nmz","author_link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/author\/hufner\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"19:30:00 | \u00d61 Mario Rom &amp; Interzone live im Wiener RadioKulturhaus Die CD \u201eEternal Fiction\u201c, mit dessen Ver\u00f6ffentlichung Mario Roms fabelhaftes Trio Interzone im J\u00e4nner 2021 sein zehnj\u00e4hriges Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um feierte, [&hellip;]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3320","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3320"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3320\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3324,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3320\/revisions\/3324"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3321"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3320"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3320"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3320"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}