{"id":3327,"date":"2021-12-14T17:15:17","date_gmt":"2021-12-14T16:15:17","guid":{"rendered":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/?p=3327"},"modified":"2024-07-05T11:04:54","modified_gmt":"2024-07-05T09:04:54","slug":"15-12-2021-der-radiotag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/15-12-2021-der-radiotag\/","title":{"rendered":"15.12.2021 \u2013 der radiotag"},"content":{"rendered":"<h3>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Chormusik: Ding! Dong! Merrily on high \u2013 Weihnachten mit den King\u2019s Singers<\/strong><\/h3>\n<p>Moderation: Haino Rindler. Die King\u2019s Singers sind eines der ber\u00fchmtesten Vokalensembles \u00fcberhaupt. Und eines der \u00e4ltesten. Mitte der 1960er-Jahre gr\u00fcndeten Chor-Studenten des<\/p>\n<p>King\u2019s College der Universit\u00e4t Cambridge die Gruppe unter dem Namen \u201eSchola Cantorum Pro Musica Profana in Cantabridgiensis\u201c \u2013 ein etwas zu sperriger Name f\u00fcr die internationale Karriere, die in den 1970er-Jahren Fahrt aufnahm. Heute sind die King\u2019s Singers die H\u00e4lfte des Jahres auf Tour und kommen im Dezember auch f\u00fcr einige Konzerte nach Deutschland. Im Programm haben sie traditionelle Weihnachts-Carols aus England aber auch moderne Folk-Arrangements. Im Deutschlandfunk Kultur sprechen sie dar\u00fcber, was ihren besonderen Klang ausmacht, welche Sch\u00e4tze sich nach 50 Jahren T\u00e4tigkeit in ihrer Bibliothek angesammelt haben und nat\u00fcrlich, wie das Fest bei den King\u2019s Singers gefeiert wird.<\/p>\n<h3>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Siegfried Fink<\/strong>: \u201ePercussion Movie\u201c (Eckhard Kopetzki, Markus Hauke, Achim von Bassen, Matthias Schmitt, Perkussion); <strong>Hans-G\u00fcnther Allers<\/strong>: Quintett, op. 92 (Ensemble Kontraste); <strong>Uwe Str\u00fcbing<\/strong>: \u201eThe Love Songs of Ennod Toile\u201c, op. 35 (Ensemble Dirrekt: Hans Dirr); <strong>Stefan Hippe<\/strong>: Streichquartett Nr. 2 (Minguet Quartett); <strong>Bernhard Weidner<\/strong>: Drei Nocturnes (Martin Oberhofer, Klavier)<\/p>\n<h3>09:05 bis 10:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Die Erfindung des Nordens: Kulturgeschichte einer Himmelsrichtung<\/strong><\/h3>\n<p>Rauhn\u00e4chte: Die wilde Jagd der G\u00f6tter, Geister und D\u00e4monen. | Das Kalenderblatt. 15.12.1816. Bodybuilder verschifft Kolossalstatue von Ramses II. Von Prisca Straub.<\/p>\n<p>Die Erfindung des Nordens \u2013 Kulturgeschichte einer Himmelsrichtung: Autorin: Christiane Neukirch \/ Regie: Frank Halbach<\/p>\n<p>Wo ist Norden? Links vom Osten? Oben? Im Jenseits? Wo wir ihn finden, h\u00e4ngt ganz von unserem Standpunkt ab. Ehe die Welt von der Politik seit dem 19. Jahrhundert immer mehr in Ost und West eingeteilt wurde, galten Nord und S\u00fcd als ma\u00dfgebliche Gegenpole. In der Antike war der Norden f\u00fcr die Menschen im Mittelmeerraum zuallererst ein Ort der Ungewissheit. Dorthin, jenseits der Grenzen der ihnen bekannten Welt, verorteten sie alles, was sie nicht genau kannten: G\u00f6tter, Teufel, Fabelwesen und Fantasiewelten. Und so war der Norden schon immer mehr als eine geografische Himmelsrichtung. Er war und ist noch heute vielmehr eine Idee, eine Vorstellung, die \u00fcber die Jahrhunderte geschaffen wurde. Oft wurde sie ganz bewusst gesteuert \u2013 als Schreckensvision und Sehnsuchtsort, als fruchtbarer Boden f\u00fcr Wissenschaft und Aufkl\u00e4rung, aber auch als Standort rassistischer Ideologie, mit der Philosophen und Politiker sich selbst als \u201enordische Menschen\u201c \u00fcber andere stellten.<\/p>\n<p>Wie vielseitig und bewegt sich die \u201eErfindung des Nordens\u201c entwickelt hat, wird in diesem radioWissen-Feature eingeordnet, man k\u00f6nnte in diesem Fall fast sagen: eingenordet.<\/p>\n<p>Rauhn\u00e4chte \u2013 die wilde Jagd der G\u00f6tter, Geister und D\u00e4monen: Autor: Johannes Marchl \/ Regie: Martin Trauner<\/p>\n<p>Es sind 12 besondere N\u00e4chte, die Rauhn\u00e4chte. In dieser Zeit um Weihnachten und Neujahr, wo das Alte noch da ist, aber auch das Neue ist schon zu sp\u00fcren, die l\u00e4ngsten N\u00e4chte und k\u00fcrzesten Tage, die Zeit zwischen den Jahren. Die Menschen messen ihnen seit Jahrhunderten eine ganz eigene Bedeutung zu. Vielleicht auch deshalb, weil ihnen wie sonst nie im Jahr bewusst wird, wie nah Ende und Anfang, Nacht und Licht, Geburt und Tod beieinanderliegen. Es sind aber auch die N\u00e4chte und Tage, wo man den dunklen M\u00e4chten hilflos wie sonst nie im Jahr ausgesetzt ist. Wilde D\u00e4monen und furchtbare Geister, gar die Wilde Jagd rauscht durch diese N\u00e4chte. Entsprechend muss man Mensch und Vieh, Hab und Gut vor den Einfl\u00fcssen der Finsternis besch\u00fctzen. Zum Beispiel durch r\u00e4uchern und fasten, beten und b\u00f6llern. Viele der Mythen und wundersamen Legenden haben sich bis heute gehalten, leicht zu finden in unseren Ritualen \u2013 man muss sich nur die Knallerei an Silvester anschauen, der h\u00f6llische L\u00e4rm soll Geister und D\u00e4monen vertreiben. All die Druden und Hexen, die Luz, Frau Percht, Waldschrate und Holzweiberl, den Teufel nicht zu vergessen \u2013 auch den Gevatter Tod. Und nat\u00fcrlich den G\u00f6ttervater h\u00f6chstpers\u00f6nlich, Wotan mit der Wilden Jagd. BR 2019<\/p>\n<h3>19:00 bis 19:30 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Feature: Stefan Heym zum 20. Todestag \u2013 Der ewige Dissident <\/strong><\/h3>\n<p>Oder: die vier Leben des Stefan Heym. Von Matthias Eckoldt. Als \u00e4ltestem Mitglied stand es Stefan Heym im November 1994 zu, den 13. Deutschen Bundestag mit einer Rede zu er\u00f6ffnen. Er hatte als Parteiloser ein Direktmandat auf der offenen Liste der PDS errungen. Geschlossen verweigerte ihm die CDU\/CSU Bundestagsfraktion den Schlussapplaus.<\/p>\n<p>Dieses Ereignis steht exemplarisch f\u00fcr Stefan Heyms Biografie. Egal ob in der Weimarer Republik, im Hitlerfaschismus oder sp\u00e4ter in den USA, im Nachkriegsdeutschland, in der DDR und schlie\u00dflich im wiedervereinigten Deutschland: Sein Leben lang geh\u00f6rte er zu den Kritikern des Establishments.<\/p>\n<p>Das Feature l\u00e4sst Weggef\u00e4hrt:innen sowie Literatur und Geschichtswissenschaftler:innen zu Wort kommen und macht Schlitzohrigkeit, Naivit\u00e4t und Eitelkeit kenntlich, die es Heym erm\u00f6glicht haben, aus fast allen Konflikten gest\u00e4rkt hervorzugehen. Regie: Wolfgang Rindfleisch. Produktion: rbb 2013<\/p>\n<h3>19:05 bis 20:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>19:30-20:00 Zeitfragen. Feature: Der Bruch<\/strong><\/h3>\n<p>Ein israelischer Veteran und sein Sohn auf den Spuren des Krieges von 1967. Von Ofer Waldman<\/p>\n<h3>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Guat! Neues aus der jungen Wiener Jazzszene<\/strong><\/h3>\n<p>Von Nina Polaschegg. Von groovenden Jazzrhythmen \u00fcber handfeste Beats bis hin zu feinziseliert abstrakten Klangexperimenten: Heute sp\u00fcren wir einigen aktuellen Str\u00f6mungen in Wien nach und stellen Musiker*innen der j\u00fcngeren Generation vor. Bassistinnen wie Judith Ferstl und Beate Wiesinger, Astrid Wiesinger oder Jakob Gnigler am Saxofon oder die Schlagzeugerin Judith Schwarz nebst Kollegen Lukas K\u00f6nig. Sie alle haben den Jazz als gemeinsamen Nenner, bewegen sich musikalisch aber auf ganz unterschiedlichen Pfaden.<\/p>\n<h3>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Alte Musik: Innovation f\u00fcr Oper und Tastenmusik \u2013 Alessandro und Domenico Scarlatti<\/strong><\/h3>\n<p>Von Yvonne Petitpierre. Als 1725 Alessandro Scarlatti in Neapel stirbt, w\u00fcrdigt ihn der kunstsinnige Kardinal Pietro Ottoboni auf dem Grabstein mit der Inschrift \u201eGr\u00f6\u00dfter Erneuerer der Musik\u201c. 1660 geboren, gilt er als fruchtbarster Opernkomponist seiner Zeit und Vater der \u201eneapolitanischen Oper\u201c. Ihm ist die Einf\u00fchrung der Da-capo-Arie und das, von Streichern begleitete Accompagnato-Rezitativ zu verdanken. Seinen 1685 geborenen Sohn Domenico bezeichnet er als \u201eAdler, dem die Schwingen gewachsen sind und der nicht m\u00fc\u00dfig im Nest verbleiben darf\u201c. Zu Lebzeiten wird dieser als einer der besten italienischen Cembalisten gefeiert. Sein Ruhm als Komponist wurzelt vor allem in einem sehr umfangreichen Schaffen eins\u00e4tziger Sonaten, die er nach eigenen Aussagen \u201enicht aus Ehrgeiz, nur aus Gehorsam\u201c komponiert hat.<\/p>\n<h3>22:00 bis 23:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>Der ewige Dissident: Die vier Leben des Stefan Heym \/ von Matthias Eckoldt<\/strong><\/h3>\n<p>Vier Leben hatte der Schriftsteller Stefan Heym. Als j\u00fcdischer Rebell flog er wegen aufm\u00fcpfiger Gedichte vom Gymnasium. Trotzdem kommt er an ein Stipendium, das ihm sein zweites Leben in den USA erm\u00f6glicht. Sein erster Roman wird sogleich ein Bestseller. Nach dem Zweiten Weltkrieg geht er als gl\u00fchender Sozialist in die DDR. Doch dieses dritte Leben w\u00e4hrt nicht lange. Rasch wird deutlich, dass Heyms Sozialismus ein v\u00f6llig anderer ist als der von Ulbricht und Co. Doch Heym tut den Funktion\u00e4ren nicht den Gefallen das Land zu verlassen. Er bleibt in der DDR und wird zu einer privilegierten Unperson. Am Ende hat er den l\u00e4ngeren Atem. Mit Hundertausenden feiert er die Entmachtung der SED bei der gro\u00dfen Demonstration am Alexanderplatz am 4. November 1989. Eine Unperson bleibt er auch im neuen Deutschland, als er erfolgreich f\u00fcr die Nachfolgepartei der SED kandidiert und als Alterspr\u00e4sident den 13. Deutschen Bundestag mit einer Rede er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Das Feature entwickelt die Jahrhundertbiografie Stefan Heyms, l\u00e4sst ihn selbst zu Wort kommen, befragt Weggef\u00e4hrten, Literatur- sowie Geschichtswissenschaftler und macht eine intelligente Schlitzohrigkeit kenntlich, die es Heym erm\u00f6glicht hat, aus fast allen Konflikten gest\u00e4rkt hervorzugehen. (54 Min.). Regie: Wolfgang Rindfleisch. Produktion: RBB 2013<\/p>\n<h3>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Spielweisen: Heimspiel \u2013 Die Deutschlandradio-Orchester und -Ch\u00f6re<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Sofia Gubaidulina<\/strong>: \u201eSonnengesang\u201c. Leonard Elschenbroich, Violoncello; Michael Weilacher, Schlagzeug; Daniel Eichenholz, Schlagzeug; RIAS Kammerchor; Leitung: Justin Doyle. Aufnahme vom 26.11.2021 im Motorenwerk Berlin. Am Mikrofon: Julia Kaiser<\/p>\n<p>Die russische Komponistin Sofia Gubaidulina ist sich entgegen vieler Widerst\u00e4nde immer treu geblieben. Anl\u00e4sslich ihres 90. Geburtstags in diesem Jahr stellte der RIAS Kammerchor ihr 1998 uraufgef\u00fchrtes Vokalwerk \u201eSonnengesang\u201c ins Zentrum seines j\u00fcngsten Konzerts. Gubaidulina verwandelt darin Franz von Assisis ber\u00fchmtes Gebet in einen sph\u00e4rischen Lobgesang auf Sch\u00f6pfung, Leben und Tod und verortet ihn in ihrer einzigartigen Musiksprache zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein. Wahre Kunst, so formuliert es die Komponistin, sei f\u00fcr sie immer religi\u00f6s und ein Austausch mit Gott. Auf besondere Weise entsteht dieser Dialog aber nicht nur auf der B\u00fchne, sondern bezieht auch das Publikum mit ein. Umfangreiches Schlagwerk und das solistische Violoncello als \u201ekosmischer Erz\u00e4hler\u201c weiten das Gespr\u00e4chspodium gewisserma\u00dfen ins Unendliche.<\/p>\n<h3>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/h3>\n<p>Am Mikrofon: Wolf Kampmann. Die Gitarristin und Anthony-Braxton-Sch\u00fclerin Halverson und die renommierte Schweizer Pianistin Courvisier \u2013 zwei gro\u00dfe Namen der zeitgen\u00f6ssischen Jazz Avantgarde! Beide sind fest in der New Yorker Improvisations-Szene etabliert. Im Aufeinandertreffen der zwei bemerkenswerten Musikerinnen entsteht \u201eMusik, die sowohl in ihrer Gel\u00e4ufigkeit als auch in ihrem unaufh\u00f6rlichen Einfallsreichtum erstaunlich ist.\u201c Jetzt ist die zweite gemeinsame CD von <strong>Sylvie Courvoisier<\/strong> und <strong>Mary Halvorson<\/strong> erschienen \u201eSearching for the Disappeared Hour\u201c.<\/p>\n<h3>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/h3>\n<p>Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<h3>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Stan Kenton (110. Geburtstag)<\/strong><\/h3>\n<p>Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Chormusik: Ding! Dong! Merrily on high \u2013 Weihnachten mit den King\u2019s Singers Moderation: Haino Rindler. Die King\u2019s Singers sind eines der ber\u00fchmtesten Vokalensembles \u00fcberhaupt. 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