{"id":3352,"date":"2021-12-20T17:15:49","date_gmt":"2021-12-20T16:15:49","guid":{"rendered":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/?p=3352"},"modified":"2024-07-05T11:04:54","modified_gmt":"2024-07-05T09:04:54","slug":"21-12-2021-der-radiotag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/21-12-2021-der-radiotag\/","title":{"rendered":"21.12.2021 \u2013 der radiotag"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3349\" aria-describedby=\"caption-attachment-3349\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3349\" src=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-1024x686.jpg\" alt=\"Der Radio Tag. 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Foto: Martin Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<h3>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Russische M\u00e4rchen und sowjetische Wirklichkeit \u2013 Die Musikwissenschaftlerin Hannelore Gerlach erinnert sich<\/strong><\/h3>\n<p>Von Thomas Groetz. Viele Komponistinnen und Komponisten der ehemaligen Sowjetunion geraten mehr und mehr in Vergessenheit. Auf ihren Reisen in die ehemalige Sowjetunion begegnete Hannelore Gerlach seit den sp\u00e4ten 70er-Jahren nicht nur Bauersfrauen, die Sergej Rachmaninow noch pers\u00f6nlich gekannt haben, sondern vielen, heute zum Teil wenig bekannten Komponisten aus den unterschiedlichen Regionen des Landes. Ihre gekn\u00fcpften Kontakte flossen in die umfangreiche publizistische T\u00e4tigkeit der DDR-Musikwissenschaftlerin ein. Dazu z\u00e4hlen mehrere B\u00fccher, wie das 1984 ver\u00f6ffentlichte Standardwerk \u201eF\u00fcnfzig sowjetische Komponisten\u201d. Dass dort nat\u00fcrlich auch Namen fehlen, wie zum Beispiel der damals gerade emigrierte Arvo P\u00e4rt, war angesichts der Kulturpolitik der Sowjetunion nicht verwunderlich.<\/p>\n<h3>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Mark Lothar<\/strong>: \u201eKleine Weihnachtsgeschichte\u201c, op. 51 (Hans Hotter, Bariton; Mark Lothar, Klavier); <strong>Ruth Zechlin<\/strong>: \u201eMusik zu Weihnachten\u201c (Markus Zahnhausen, Blockfl\u00f6te); <strong>Gloria Coates<\/strong>: Variationen \u00fcber \u201eEs ist ein Ros entsprungen\u201c (Herbert Blendinger, Violine; Karl Christian Kroll, Orgel); <strong>Robert Heger<\/strong>: \u201eBruder Philipp des Kart\u00e4users Marienleben\u201c, op. 31 (Erika K\u00f6th, Sopran; Gerhard Poppe, Klavier); <strong>Hans Melchior Brugk<\/strong>: \u201eVon Engeln und Hirten\u201c, op. 40 (Atsuko Katsuyama, Oboe; Karlheinz Schickhaus, Hackbrett; M\u00fcnchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); <strong>Hans Rudolf Z\u00f6beley<\/strong>: \u201eDu Kind, zu dieser heil\u2019gen Zeit\u201c; \u201eMaria durch ein Dornwald ging\u201c; \u201eVom Himmel hoch, ihr Englein kommt\u201c (M\u00fcnchner Motettenchor; Bl\u00e4serensemble des M\u00fcnchner Motettenchors: Hans Rudols Z\u00f6beley); <strong>Hermann Wolfgang von Waltershausen<\/strong>: \u201eKrippenmusik\u201c, op. 23 (M\u00fcnchner Philharmoniker: Jan Koetsier)<\/p>\n<h3>10:08 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Sprechstunde: In schwierigen Zeiten. Lebenskrisen<\/strong><\/h3>\n<p>Gast: Dr. Wolfgang Schwachula, Internist, Facharzt f\u00fcr Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Bonn. Am Mikrofon: Martin Winkelheide<\/p>\n<h3>19:30 bis 20:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>R\u00fcckbau statt Aufbruch \u2013 Die Windkraft ist in der Flaute<\/strong><\/h3>\n<p>Von Anja Schrum und Ernst Ludwig von Aster<\/p>\n<h3>20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper Frankfurt<\/strong><\/h3>\n<p>Der neue Chefdirigent Alain Altinoglu mit einer Hommage zum 90. Geburtstag von Sofia Gubaidulina und seiner Premiere in der Mahler-Interpretation des hr-Sinfonieorchesters.<\/p>\n<h3>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: Musik der Zeit [3] Schrauben<\/strong><\/h3>\n<p>Schlagzeuger*innen sind Allesk\u00f6nner. In ihren Studios lagern nicht nur Pauken, Becken und Xylophone, sondern alles, womit sich Ger\u00e4usche erzeugen lassen: Sirenen, seltene Gongs, Sto\u00dfd\u00e4mpfer, Schwirrh\u00f6lzer, Styroporplatten, aber auch Kakteen, Kieselsteine oder Baumst\u00e4mme.<\/p>\n<p>Den Pionier des modernen Schlagzeugs, Edgard Var\u00e8se, trieb die Gewissheit an: \u201eMusik, die leben und vibrieren soll, braucht neue Ausdrucksmittel.\u201c Wobei die Quantit\u00e4t allerdings kein alleiniger Ma\u00dfstab sein kann. W\u00e4hrend Edgard Var\u00e8se und Enno Poppe ganze Perkussions-Landschaften in Szene setzen, konzentriert sich Georgia Koumar\u00e1 in ihrem Auftragswerk auf die vier Spieler des Schlagquartett K\u00f6ln. Dazwischen behauptet sich ein Solo f\u00fcr Kontrabass, das Urkr\u00e4fte mobilisiert, was nicht nur \u201eeine Frage der Muskeln, sondern auch der Nerven\u201c ist, wie der Komponist Iannis Xenakis versprach.<\/p>\n<p><strong>Edgard Var\u00e8se<\/strong>: Ionisation f\u00fcr 13 Schlagzeuger | <strong>Iannis Xenakis<\/strong>: Theraps f\u00fcr Kontrabass solo | <strong>Georgia Koumar\u00e1<\/strong>: Werk f\u00fcr Schlagzeugquartett, Kompositionsauftrag des WDR, Urauff\u00fchrung | <strong>Enno Poppe<\/strong>: Schrauben f\u00fcr 13 Schlagzeuger. Edicson Ruiz, Kontrabass; Schlagquartett K\u00f6ln; Studierende der HfMT K\u00f6ln, Leitung: Enno Poppe. \u00dcbertragung aus dem K\u00f6lner Funkhaus<\/p>\n<h3>21:00 bis 22:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: Dialoge mit der Natur<\/strong><\/h3>\n<p>Von Margarete Zander. Thema Klimawandel in der Musik: Das Ensemble Horizonte ist der menschlichen Sehnsucht nach Naturverbundenheit musikalisch auf der Spur. Im aktuellen Programm \u201eOn Nature\u201c h\u00f6rt man ferne Ankl\u00e4nge an die romantischen Naturbilder und sp\u00fcrt das Unbehagen, das die aktuellen Bilder in uns ausl\u00f6sen. Es trifft mitten ins Herz, wenn in der Katastrophe von Fukushima ein altes japanisches Kinderlied erklingt.<\/p>\n<h3>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Magazin<\/strong><\/h3>\n<p>Von Leonie Reineke. Mit Neuigkeiten und Berichten vom \u201eFuturologischen Kongress\u201c in Karlsruhe und vom Festival \u201eMoonbreaker 2121\u201c, das in 100 Jahren auf dem Mond stattfindet, aber \u00fcber early-access-Tickets schon in der Gegenwart besucht werden kann. Au\u00dferdem steht das Essener Festival \u201eNOW!\u201c im Fokus sowie der richtungsweisende Vorsto\u00df der Oper Halle an der Saale, wo in den letzten Jahren eine Reihe von Urauff\u00fchrungen zeitgen\u00f6ssischer Musiktheaterst\u00fccke realisiert wurde.<\/p>\n<h3>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Gereiftes Wunderkind \u2013 Der Pianist A Bu<\/strong><\/h3>\n<p>Aufnahme vom 18.9.2021 beim Klavierfestival Ruhr 2021 in Hagen. Am Mikrofon: Michael Kuhlmann. Dass ein junger Chinese als Klavier-Wunderkind gehandelt wird, ist schon h\u00e4ufiger vorgekommen. Ungew\u00f6hnlich aber, wenn das im Jazz passiert. Der 1999 geborene A Bu konzertierte schon als 14-J\u00e4hriger an der Seite Chick Coreas. Mit 15 gewann er den Klavier-Solowettbewerb von Montreux und begann ein Studium in New York. Als Kind h\u00f6rte er begeistert Jazz; sp\u00e4ter lie\u00df er sich von lateinamerikanischen Kl\u00e4ngen inspirieren. Heute nennt er als eines seiner gro\u00dfen Vorbilder Keith Jarrett. Inzwischen besch\u00e4ftigt er sich auch mit der Musik seiner chinesischen Heimat. Seit Jahren geplant war ein Auftritt beim Klavier-Festival Ruhr, wie er im September 2021 wahr wurde. A Bu spielte dort ein facettenreiches Repertoire aus freien Improvisationen und auskomponierten St\u00fccken, mit Ankl\u00e4ngen an Musik von Fats Waller bis John Coltrane.<\/p>\n<h3>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Die polnische Komponistin und Performerin Jagoda Szmytka<\/strong><\/h3>\n<p>Sie ist derzeit eine der gefragtesten Figuren in der Szene der zeitgen\u00f6ssischen Musik. \u00dcber die Philosophie kam Jagoda Szmytka zur Erkenntnis, dass Sprache verk\u00fcrzt und ausschneidet. Dann entdeckte sie die direkte, uneindeutige k\u00f6rperliche und energiegeladene Geste und folgerichtig schlie\u00dflich die sozialen Zusammenh\u00e4nge. Seitdem ist ihre Kunst interaktiv und interdisziplin\u00e4r. Das ist weit weg vom Komponieren im herk\u00f6mmlichen Sinn, aber nah dran an ihrem Lebenstraum, so etwas wie eine Regisseurin zu sein mit allen Mitteln. Regisseurin von Menschen, Kl\u00e4ngen, Bildern, von Ton, Ger\u00e4usch, Aktion, Geste und K\u00f6rper, Video und Elektronik und allem, was die klassischen und neuen Medien hergeben. Eine Sendung von Florian Hauser<\/p>\n<h3>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musikszene: Musik f\u00fcrs Auge \u2013 Die \u201eKunst der Fuge\u201c als immersives Erlebnis<\/strong><\/h3>\n<p>Von Bettina Mittelstra\u00df. Johann Sebastian Bachs \u201eKunst der Fuge\u201c gespielt von einem Streichquartett inmitten einer Videoinstallation \u2013 das ist das Projekt \u201eInsight\u201c des delian::quartett. Zwei Jahre Vorbereitung hat das Quartett in einen mehrdimensionalen Konzertabend gesteckt. Das Ergebnis ist eine \u201eBildkunst nach Bach\u201c: Alle vierstimmigen Kontrapunkte werden simultan und in Echtzeit mit einer beeindruckenden Videoinstallation begleitet. Daf\u00fcr lie\u00df das Quartett die \u201eKunst der Fuge\u201c in wissenschaftliche Analysedaten zerlegen, diese in grafische Algorithmen \u00fcbersetzen und anschlie\u00dfend vom spanischen Videok\u00fcnstler Marc Molinos in dessen surreale Bildsprache verwandeln. Die Premiere dieses audiovisuellen Abends fand wegen der Corona-Beschr\u00e4nkungen vor nur einer Person statt.<\/p>\n<h3>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: Mauricio Kagel zum 90. Geburtstag<\/strong><\/h3>\n<p>Seine Musik, sein Theater und seine H\u00f6rspiele zeichnen sich durch hintergr\u00fcndigen Humor, originelle Fantasie und einen ganz eigenen, oft auch kritischen Blickwinkel aus. Mit seinem \u201einstrumentalen Theater\u201c schrieb er Musikgeschichte. Sein ganzes Leben lang blieb er offen f\u00fcr Neues, Unerforschtes. \u201eIch m\u00f6chte kein Musikst\u00fcck als Beweis einer theoretischen Formel schreiben, weil ich ein Komponist bin, der Theorie vielleicht als Beigabe liefert, nicht aber einer, der mit seiner Musik versucht, Recht zu haben\u201c, so der Komponist. Am 24. Dezember ist der 90. Geburtstag von Mauricio Kagel.<\/p>\n<h3>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Toshio Hosokawa als virtueller Dozent bei \u201eInk Still Wet\u201c in Grafenegg<\/strong><\/h3>\n<p>Eine zentrale S\u00e4ule des Grafenegg Festivals ist das Composer in Residence-Programm, das allj\u00e4hrlich eine renommierte Pers\u00f6nlichkeit des zeitgen\u00f6ssischen Musikschaffens ins Rampenlicht stellt. W\u00e4hrend ihres Aufenthalts in Grafenegg bringen die angesehenen Komponistinnen und Komponisten eigene Werke zur Urauff\u00fchrung, stehen aber im Rahmen des Workshops \u201eInk Still Wet\u201c auch jungen Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Verf\u00fcgung. Heuer war der bedeutende japanische Komponist Toshio Hosokawa als Composer in Residence nach Grafenegg geladen. Er hat die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgew\u00e4hlt und zuletzt, da er coronabedingt nicht anwesend sein konnte, aus der Ferne betreut. In der heutigen Ausgabe von \u201eZeit-Ton\u201c sind zudem Ausschnitte aus dem Abschlusskonzert in Grafenegg zu h\u00f6ren, bei dem die jungen Komponistinnen und Komponisten ihre Werke am Pult des Tonk\u00fcnstler-Orchesters selbst zur Auff\u00fchrung gebracht haben. Gestaltung: Helene Breisach<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur Neue Musik: Russische M\u00e4rchen und sowjetische Wirklichkeit \u2013 Die Musikwissenschaftlerin Hannelore Gerlach erinnert sich Von Thomas Groetz. 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