{"id":3356,"date":"2021-12-22T17:15:38","date_gmt":"2021-12-22T16:15:38","guid":{"rendered":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/?p=3356"},"modified":"2024-07-05T11:04:54","modified_gmt":"2024-07-05T09:04:54","slug":"23-12-2021-der-radiotag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/23-12-2021-der-radiotag\/","title":{"rendered":"23.12.2021 \u2013 der radiotag"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3349\" aria-describedby=\"caption-attachment-3349\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3349\" src=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-1024x686.jpg\" alt=\"Der Radio Tag. 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Foto: Martin Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<h3>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Festival TIME:SPANS<\/strong><\/h3>\n<p>Mary Flagler Cary Hall, New York. Aufzeichnung vom 18.08.2021. <strong>Jason Eckhardt<\/strong>: \u201ePassage\u201c (2020) f\u00fcr Streichquartett (Urauff\u00fchrung). Jack Quartet<\/p>\n<h3>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese \u2013 Bayerische Komponisten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Dieter Schnebel<\/strong>: \u201eFlipper\u201c (Die Maulwerker: Steffen Tast); <strong>Enrico Mainardi<\/strong>: \u201eBurattini-Suite\u201c (Enrico Mainardi, Violoncello; Helge Sengeleitner, Klavier); <strong>Roland Leistner-Mayer<\/strong>: Sieben tapfere Klavierst\u00fccke, op. 140 (Christoph Declara, Klavier); <strong>Peter Jona Korn<\/strong>: \u201eMeditation\u201c, op. 76 (Franz L\u00f6rch, Orgel)<\/p>\n<h3>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Taking Sides \u2013 Der Fall der Geigerin Guila Bustabo<\/strong><\/h3>\n<p>Als Zweij\u00e4hrige bekommt sie ihre erste Geige. mit neun deb\u00fctiert sie mit dem Chicago Symphony Orchestra. Sie studiert mit Isaac Stern und Yehudi Menuhin an der New Yorker Juilliard Scool, arbeitet mit Furtw\u00e4ngler und r\u00fchrt Sibelius zu Tr\u00e4nen. Die Amerikanerin Guila Bustabo wird als eines der gr\u00f6\u00dften Geigentalente des 20. Jahrhunderts gehandelt, doch was geschieht dann? 1938 unternimmt die 22-J\u00e4hrige mit ihrer dominanten Mutter eine Europatournee und erobert die Konzerts\u00e4le Nazideutschlands. Der gesinnungstreue Komponist Hans Pfitzner f\u00fchrt sie in h\u00f6chste Parteikreise ein, Bustabo spielt bis 1944 in allen St\u00e4dten des Dritten Reichs. Kein Wunder, dass sie nach dem Krieg auf der \u201eSchwarzen Liste\u201c der politisch Korrumpierten landet \u2013 obwohl sie behauptete, sich immer nur um die Musik gek\u00fcmmert zu haben. Man f\u00fchlt sich an den \u201eFall Furtw\u00e4ngler\u201c erinnert \u2013 doch f\u00fcr Guila Bustabo sind die Folgen weit schlimmer. Ihre Karriere ist beendet, sie spielt einige Jahre als Tuttigeigerin im Symphonieorchester Innsbruck (!) und stirbt 2001 verarmt in Birmingham\/Alabama. Alexandra Maria Dielitz stellt diese Biographie vor, die nicht zuletzt die Frage nach dem Verh\u00e4ltnis von Kunst und Politik stellt.<\/p>\n<h3>19:30 bis 20:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Wenn die Zeit nicht alle Wunden heilt \u2013 Kunst und Grenzen des Verzeihens <\/strong><\/h3>\n<p>Von Susanne Billig und Petra Geist. (Wdh. v. 25.02.2021). Gegenseitigkeit bildet die Basis unseres sozialen Miteinanders. Schwere Verletzungen, selbst Verbrechen zu vergeben, sprengt diesen Rahmen. Doch oft hilft es den Betroffenen, Frieden zu schlie\u00dfen, um sich so aus Ohnmacht und Bitterkeit zu befreien. Wie aber gelingt gutes Verzeihen?<\/p>\n<h3>20:00 bis 21:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>F\u00fcr und mit Mauricio Kagel<\/strong><\/h3>\n<p>Moderation: Stefan Fricke. Der Komponist Mauricio Kagel, der sich 1957 von Buenos Aires aus auf den Weg nach K\u00f6ln machte, wo er bis zu seinem Tod lebte, w\u00e4re am morgigen Tag, dem 24. Dezember neunzig Jahre alt geworden.<\/p>\n<p>Und das ist nur ein Grund, um an den Avantgardisten und unerm\u00fcdlichen Neuerfinder der musikalischen Tradition zu erinnern. Mit Vorliebe dirigierte Kagel, der auch zahlreiche H\u00f6rspiele und etliche Musikfilme realisierte, seine Werke selbst. Manchmal rezitierte er auch bei den eigenen Produktionen die selbstverfassten oder zusammengestellten Texte. Oder er sang und spielte Bandoneon. Im heutigen Konzertsaal ist Kagel, f\u00fcr den Musik auch immer eine Sache des Denkens und des \u00dcberdenkens ist, mit seiner Stimme und als Dirigent allgegenw\u00e4rtig. Zudem als Biograf in eigener Sache: Die sieben Zeitungsausschnitte, die er dem Ensemblest\u00fcck \u201e\u2026 den 24.xii.1931\u201c zugrunde gelegt hat, sind an jenem Tag, eben seinem Geburtstag, an verschiedenen Orten der Welt in unterschiedlichen Gazetten erschienen.<\/p>\n<h3>20:10 bis 21:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Auf der Suche nach dem \u201eWir\u201c \u2013 Facetten von Einsamkeit \u2013 Ann\u00e4herungen an ein mitunter be\u00e4ngstigendes Gef\u00fchl. <\/strong><\/h3>\n<p>Ein Feature von Andreas Beckmann. Schon vor Corona haben 14 Millionen Menschen in Deutschland von sich gesagt, sie seien einsam. Mit der Pandemie ist das Ausma\u00df noch gr\u00f6\u00dfer geworden. Es trifft l\u00e4ngst nicht nur Senioren, sondern ebenso junge Menschen. Manche Mediziner diskutieren, ob Einsamkeit als Krankheit einzustufen sei, f\u00fcr den Einzelnen \u00e4hnlich gef\u00e4hrlich wie 15 Zigaretten am Tag. Wie kann es soweit kommen in einer Welt, die vernetzt ist wie nie zuvor? Soll ein Ministerium sozialer Isolation entgegenwirken wie in Gro\u00dfbritannien? Oder ist das Ph\u00e4nomen gar nicht neu? Und warum gilt es in Philosophie und Kunst auch als erstrebenswert, alleine zu sein \u2013 w\u00e4hrend sich im Alltag viele Menschen dessen sch\u00e4men? Untersuchungen zu einem Zustand, der schmerzen, aber auch faszinieren kann.<\/p>\n<h3>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Gl\u00fcck und Einsamkeit<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Georges Aperghis<\/strong>: Der Lauf des Lebens (2019) f\u00fcr 6 Stimmen und Ensemble. Neue Vocalsolisten. Klangforum Wien. Leitung: Emilio Pom\u00e0rico<\/p>\n<p>Wohin geht die Reise? Das Leben ist wie eine Wanderung, meint Georges Aperghis. Man wei\u00df nie, was einen and er n\u00e4chsten Wegbiegung erwartet. F\u00fcr \u201eLauf des Lebens\u201c hat er \u2013 wie gewohnt \u2013 eng mit den Neuen Vocalsolisten und dem Klangforum Wien zusammengearbeitet, um ihnen die musikalische Rolle wie Schauspielern auf den Leib zu schreiben. Allerdings nicht, um naturalistische Portr\u00e4ts zu komponieren. Der geb\u00fcrtige Grieche sucht nach dem, \u201ewas man normalerweise nicht sieht\u201c.<\/p>\n<h3>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Mit Riesenschritten voran \u2013 Die franz\u00f6sische S\u00e4ngerin Camille Bertault<\/strong><\/h3>\n<p>Von Karsten M\u00fctzelfeldt. Wie aus dem Nichts taucht 2015 auf der franz\u00f6sischen Jazzszene eine junge S\u00e4ngerin auf und sorgt mit viel Fantasie, Charme und atemberaubender Virtuosit\u00e4t f\u00fcr Aufhorchen. F\u00fcr Camille Bertault ist es der Anfang einer bemerkenswerten Karriere. Ausl\u00f6ser der Furore ist ein Facebook-Video. Zuhause nimmt die Franz\u00f6sin eine Scat-Version von John Coltranes halsbrecherischen \u201eGiant Steps\u201c auf und stellt sie ins Netz. Innerhalb weniger Tage wird der Clip mehr als 700.000 Mal geteilt, eine Plattenfirma bietet Bertault einen Vertrag an. Auf ihrem zweiten von bislang drei Solo-Alben pr\u00e4sentiert sie Coltranes ber\u00fchmtes Solo dann mit einem von ihr geschriebenen franz\u00f6sischen Text. Titel: \u201ePas de G\u00e9ant\u201c (\u201eGiant Steps\u201c, \u201eRiesenschritte\u201c). Die junge Frau sprudelt nur so vor Energie. Ihre temperamentvolle B\u00fchnenpr\u00e4senz profitiert auch von ihren Schauspiel-Erfahrungen: Sie stand auf Theater- und Kabarettb\u00fchnen und hegt eine Affinit\u00e4t zum mit dem Dramatischen durchaus vertrauten Chanson.<\/p>\n<h3>21:30 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik | Mein Lehrer: Mauricio Kagel (2)<\/strong><\/h3>\n<p>Eine Sendung von Johannes S. Sistermanns. Am 24. Dezember 2021 w\u00fcrde Mauricio Kagel, einer der gro\u00dfen Neuerer der Musik, neunzig Jahre alt.<\/p>\n<p>Mit seinem Unterricht des \u201eNeue Musiktheaters\u201c an der Musikhochschule K\u00f6ln (1974-1996) hat er zahlreiche Komponistinnen und Komponisten gepr\u00e4gt. Der 1955 in K\u00f6ln geborene Klangk\u00fcnstler Johannes S. Sistermanns kam zun\u00e4chst als Darsteller in die Klasse und wirkte bei Urauff\u00fchrungen der Kagel-Studierenden Manos Tsangaris, Carola Bauckholt und Chris Newman mit. Dann wurde Sistermanns selbst Sch\u00fcler von Mauricio Kagel. Dessen Bild-, Klang- und Raumempfinden sowie die unmittelbaren pers\u00f6nlichen Begegnungen mit dem Lehrer haben markante Spuren in Sistermanns\u2019 \u00c4sthetik gezeichnet.<\/p>\n<h3>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Historische Aufnahmen: Ein genialer Exzentriker \u2013 Der Geiger Ivry Gitlis (1922 \u2013 2020)<\/strong><\/h3>\n<p>Am Mikrofon: Norbert Hornig. Sogar Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron w\u00fcrdigte die Verdienste des aus Israel stammenden Geigers Ivry Gitlis, der an Heiligabend des vergangenen Jahres mit 98 Jahren in seiner Wahlheimat Paris verstarb. Er bezeichnete ihn als einen der gr\u00f6\u00dften Violinisten seiner Zeit und das war er sicherlich auch. Gitlis machte Weltkarriere und konzertierte noch in einem Alter, in dem andere Geiger den Bogen l\u00e4ngst aus der Hand gelegt hatten. Sein Spiel wurde mit der Zeit immer exzentrischer, negierte g\u00e4ngige Interpretationsmuster. Ivry Gitlis verk\u00f6rperte universales K\u00fcnstlertum, er avancierte zur Kultfigur, die in keine Schablone passte. Mit Martha Argerich spielte er in Paris auf der Stra\u00dfe und trat auch mit Yoko Ono auf. Gitlis engagierte sich politisch und war unter anderem als UNESCO-Botschafter unterwegs.<\/p>\n<h3>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum Geburtstag von Georges Aperghis<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Georges Aperghis<\/strong>: Klarinettentrio (Ensemble Musikfabrik); Akkordeonkonzert (Teodoro Anzelotti, Akkordeon; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Emilio Pom\u00e0rico); \u201eW\u00f6lfli-Kantata\u201c, Vittriool (Neue Vocalsolisten Stuttgart)<\/p>\n<h3>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik als Hommage an eine Vision\u00e4rin \u2013 V:NM 2021. Projekte zu Margarete Sch\u00fctte-Lihotzky <\/strong><\/h3>\n<p>An vier Tagen (vom 18. bis zum 21. August) konnten an die 75 Musikerinnen und Musiker aus \u00d6sterreich und Slowenien beim V:NM Festival in Graz ihrer Kreativit\u00e4t freien Lauf lassen. Ein Schwerpunkt dieses Musikfestes des Vereins zur F\u00f6rderung und Verbreitung Neuer Musik war der Architektin und Widerstandk\u00e4mpferin Margarete Sch\u00fctte-Lihotzky gewidmet; eine Vision\u00e4rin, die sich zudem in der Friedens- und Frauenbewegung engagiert hat. Werner Puntigam etwa hat architektonische Aspekte zur Basis seines Projektes gemacht. Die durch Margarete Sch\u00fctte-Lihotzky konzipierte \u201eFrankfurter K\u00fcche\u201c stand im Mittelpunkt des Konzeptes, das die Schlagwerkerin Elisabeth Flunger gemeinsam mit der Pianistin Yedda Lin im Grazer Volkshaus verwirklicht hat; in einem Geb\u00e4ude, das in den 1950er Jahren nach den Pl\u00e4nen der Architektin und ihres Mannes renoviert wurde. (Aufgenommen am 20. und 21. August im Volkshaus Graz.) Gestaltung: Franz Josef Kerstinger<\/p>\n<h3>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Deep Schrott<\/strong><\/h3>\n<p>Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur Neue Musik: Festival TIME:SPANS Mary Flagler Cary Hall, New York. Aufzeichnung vom 18.08.2021. 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