{"id":3360,"date":"2021-12-24T17:15:21","date_gmt":"2021-12-24T16:15:21","guid":{"rendered":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/?p=3360"},"modified":"2024-07-05T11:04:54","modified_gmt":"2024-07-05T09:04:54","slug":"25-26-12-2021-das-radiowochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/25-26-12-2021-das-radiowochenende\/","title":{"rendered":"25.\/26.12.2021 \u2013 das radiowochenende"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3349\" aria-describedby=\"caption-attachment-3349\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3349\" src=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-1024x686.jpg\" alt=\"Der Radio Tag. 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Foto: Martin Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<h3>11:04 bis 11:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>FeatureZeit: Die Sch\u00f6pfung heilen \u2013 von der \u201eNachhaltigkeit\u201c zur \u201eRegeneration\u201c<\/strong><\/h3>\n<h3>12:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Die Reportage: Kurs aufs eigene Leben \u2013 Wie junge Autisten ihren Weg finden<\/strong><\/h3>\n<p>Von Anna Goretzki. F\u00fcnf junge Menschen mit Autismus auf einem sommerlichen Segelt\u00f6rn in der d\u00e4nischen S\u00fcdsee. Was viele von ihnen brauchen sind R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten und einen strukturierten Tagesablauf. Auf dem Schiff \u201eIntention\u201c aber ist jeder Tag anders, st\u00e4ndiges soziales Miteinander wegen der Enge an Bord ein Muss. F\u00fcr Sebastian, Charlotte und alle anderen an Bord ist der Segelt\u00f6rn das Highlight, zugleich aber auch die Herausforderung des Jahres. Denn auf engem Raum im Schiff geht ohne Kommunikation und soziales Miteinander nichts. Gleichzeitig kann man sich auf diesem Segelt\u00f6rn \u201efallen lassen\u201c, sagt Sebastian. Das ist in ihrem Alltag oft nicht so \u2013 dort k\u00e4mpfen Autisten oft um Anerkennung und Akzeptanz.<\/p>\n<h3>14:05 bis 15:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Spielball Erde (3\/7) \u2013 Vor, w\u00e4hrend oder nach der Apokalypse? Wo stehen wir heute?<\/strong><\/h3>\n<p>Von Barbara Eisenmann. Mit Boris Burgstaller, Achim Hall, Gabriele Hintermaier, Matthias Leja, Marietta Meguid, Paula Skorupa. Regie: Barbara Eisenmann. Produktion: SWR\/Deutschlandfunk 2019<\/p>\n<p>\u201eIhr sprecht nur davon, mit denselben schlechten Ideen weiter zu machen, die uns in dieses Chaos gebracht haben. Die einzig vern\u00fcnftige Sache ist es, die Notbremse zu ziehen.\u201c An Greta Thunbergs n\u00fcchterner Feststellung arbeiten sich eine Philosophin, ein IT-Experte und ein Wissenschaftshistoriker ab. W\u00e4hrend die Moderne noch eine Zukunft f\u00fcr alle entwarf und die Postmoderne eine endlose Gegenwart f\u00fcr jeden Einzelnen zelebrierte, haben wir es heute mit einer neuen dominierenden einzigen Zeit zu tun: der unserer eigenen Ausl\u00f6schung, sagt die spanische Philosophin Marina Garc\u00e9s. Vor der uns technische L\u00f6sungen nur scheinbar retten k\u00f6nnen, wie der wei\u00dfrussische Kritiker des digitalen Kapitalismus, Evgeny Morozov, analysiert. \u201eUnd Sie, wo verorten Sie sich? Vor, w\u00e4hrend oder nach der Apokalypse?\u201d, fragt der franz\u00f6sische Wissenschaftstheoretiker Bruno Latour. Die einen setzen sich theoretisch mit der Apokalypse auseinander \u2013 sie anderen sind schon drau\u00dfen, auf den Stra\u00dfen: \u201eWir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.\u201d<\/p>\n<h3>22:05 bis 23:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Klangraum Europa \u2013 Modern und maltesisch? Gegenw\u00e4rtiges Komponieren auf Malta<\/strong><\/h3>\n<p>Von Magdalene Melchers. In der katholisch gepr\u00e4gten Inselrepublik wird heute viel komponiert: f\u00fcr Gottesdienste, f\u00fcr Festivals oder f\u00fcr spektakul\u00e4re Anl\u00e4sse, die Malta mit dem europ\u00e4ischen Kontinent verbinden. Aber, wie modern und zugleich wie maltesisch ist all dies? Autorin Magdalene Melchers befragte dazu Vertreter des nationalen Musiklebens: Christopher Muscat, Domkapellmeister der Erzdi\u00f6zese, die Pianistin Charlene Farrugia, alsdann Elton Zarb, der f\u00fcr den Eurovision Song Contest als auch f\u00fcr das Kulturhauptstadtjahr 2018 komponierte, sowie Ruben Zahra, Pr\u00e4sident des maltesischen Verbands f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik und Leiter des \u201eMalta International Arts Festival\u201c. Die Palette der Antworten l\u00e4sst die Vielfalt dessen erahnen, was hier in Anbetracht mediterraner und sogar pr\u00e4historischer Kulisse entsteht und erklingt.<\/p>\n<h3>23.03 | WDR 3<br \/>\n<strong>Open Sounds: Studio Elektronische Musik \u2013 Mit Frank Hilberg: Glocken-Spiele<\/strong><\/h3>\n<p>Der heilige Klang zum anderen heiligen Abend: schwingendes Metall, aufgeladen mit Bedeutung, mit Emotionen, mit Erinnerungen. Ebenso vielf\u00e4ltig wie die kulturelle Nutzlast sind die akustischen Verh\u00e4ltnisse: \u00dcberlagerungen von komplexen, unharmonischen Spektren und nur das Wunder der Residualtonh\u00f6hen l\u00e4\u00dft uns Harmonien erleben. Musikalisch ist diese Gratwanderung zwischen Klang und Ger\u00e4usch oft aufgegriffen worden und wenn die Feiertage den Glockenklang in wonnige Zusammenh\u00e4nge stellt, so soll der Hinweis auf die krasse (wo nicht brutale) Klanggestalt der Glocken nicht verdr\u00e4ngt werden. Reichhaltiges H\u00f6rerlebnis ist allemal gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p><strong>John Cage<\/strong>: Music for Carillon f\u00fcr elektronisches Glockenspiel; David Tudor | <strong>Ivo Malec<\/strong>: Carillon Choral, Elektronische Komposition | <strong>Herbert Eimert \/ Robert Beyer<\/strong>: Glockenspiel, Elektronische Komposition | <strong>George Crumb<\/strong>: Litanei der Glocken des Sternennebels \u2013 L\u00f6we, aus \u201eMakrokosmos II\u201c f\u00fcr elektrisch verst\u00e4rktes Klavier; Adam Fellegi | <strong>George Crumb<\/strong>: Carol of the Bell, aus \u201eA Little Suite for Christmas\u201c f\u00fcr Klavier; Fuat Kent | <strong>Mauricio Kagel<\/strong>: Nah und Fern, Radiost\u00fcck f\u00fcr Glocken und Trompeten | <strong>Helmut Lachenmann<\/strong>: Glockenturm, aus \u201eEin Kinderspiel\u201c f\u00fcr Klavier; Helmut Lachenmann | <strong>Peter Behrendsen<\/strong>: Glockenschl\u00e4ge \u2013 Eine Collage | <strong>George Crumb<\/strong>: The Advent, aus \u201eMakrokosmos III\u201c f\u00fcr 2 elektrisch verst\u00e4rkte Klaviere und 2 Schlagzeuger; Ensemble New Art<\/p>\n<h3>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Schwedische Impressionen<\/strong><\/h3>\n<p>Es sind Aufsehen erregende, wahre, zum Teil ersch\u00fctternde Geschichten des 19. Jahrhunderts, die das schwedische Trio Triakel zusammengetragen und in einem spannenden Album veredelt hat. Die Musik ist schlicht, \u201eeinfach\u201c, transparent und in sparsamen Arrangements von Geige und Harmonium auf die Stimme der S\u00e4ngerin Emma H\u00e4rdelin zugeschnitten. Reduziert und bet\u00f6rend zugleich nimmt man auch die Klangwelten der Formation \u201eKraja\u201c wahr: \u201eHarmonie\u201c ist den vier Schwedinnen ein wichtiges Wort \u2013 Harmonie aus Klang und Atem, aus Melodien und Silben. \u201eKraja\u201c ist in der samischen Sprache \u201eder Ort, nach dem Du Dich sehnst\u201c. Das hervorragende Quartett singt a cappella, ohne Instrumentalbegleitung und hat schwedische Volks-, Liebes-, und Weihnachtslieder im Repertoire. Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc90482783\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc90482783\"><\/a>so \u2013 26.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<h3>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Dominik Fuss &amp; J\u00f6rg Leichtfried im Gespr\u00e4ch und im KlangTheater<\/strong><\/h3>\n<p>Die beiden sind keine Unbekannten in der Wiener Musikszene: Trompeter Dominik Fuss ist einschl\u00e4gig vorbelastet, gemeinsam mit seinem Vater Martin Fuss sowie dem ebenfalls Saxofon spielenden Bruder Florian ist er im Sextett Aff\u00e4re Dreyfuss umtriebig, zudem war er 2018 der von der \u00d61-Jazzredaktion nominierte \u00f6sterreichische Vertreter im Euroradio Jazz Orchestra der EBU (European Broadcasting Union) in Riga. Der aus Waidhofen\/Ybbs stammende Pianist J\u00f6rg Leichtfried hingegen ist durch Aufnahmen mit Mundharmonika-K\u00f6nner Bertl Mayer sowie im eigenen Trio hervorgetreten, zuletzt legte er mit dem Quartett Elektro Jirschi das Album \u201eMisery is Wasted on The Miserable\u201c vor.<\/p>\n<p>Im Duo lassen Fuss und Leichtfried ihre musikalischen Energien auf wunderbare Art und Weise zusammenflie\u00dfen. \u201eLittle Tales of Light and Sorrow\u201c hei\u00dft die erste gemeinsame CD, ver\u00f6ffentlicht zu Beginn des Jahres 2021. Der Trompeter und der Pianist reflektieren Eindr\u00fccke aus Wien, Paris, Tunesien und von der polnischen Ostseek\u00fcste, in reifer Gelassenheit erz\u00e4hlen sie klingende Geschichten, substanzvoll, bildhaft, poetisch und vielf\u00e4rbig -und bei aller Intimit\u00e4t auch um lebhafte, zupackende Momente nicht verlegen. Frank Hoffmann bittet Dominik Fuss und J\u00f6rg Leichtfried zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert das Duokonzert vom 3. Dezember 2021, aufgenommen in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses.<\/p>\n<h3>12:00 bis 13:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Feature: \u201eEin milder Stern herniederlacht\u201c \u2013 Von den Botschaften des Himmels | Hans-Joachim Simm<\/strong><\/h3>\n<p>Au\u00dfergew\u00f6hnliche Himmelskonstellationen galten als Vorboten von Katastrophen, aber auch von gl\u00fccklichen Ereignissen, wie der Stern von Bethlehem. Bis heute sind die Sterne, trotz der weitgehenden Kartographierung des Universums, geheimnisvoll und l\u00e4ngst nicht entzaubert.<\/p>\n<p>Joseph von Eichendorff war \u00fcberzeugt: \u201eUnd der Himmel, Stern auf Stern, | Sendet so viel tausend Gr\u00fc\u00dfe\u201c; Clemens Brentano \u00e4u\u00dferte sich vorsichtiger: \u201eIch darf wohl von den Sternen singen | \u2026 | Und wird mein armes Lied gelingen, | Dann wird vom Stern mir zugenickt.\u201c<\/p>\n<p>Nicht nur der Navigation f\u00fcr Reisende und Seefahrer dienten und dienen die Sterne; mit ihnen verband sich die Sehnsucht nach einem vom Irdischen befreiten Leben. Bereits fr\u00fch wurden ihnen g\u00f6ttliche Eigenschaften zugeschrieben, und mythische Figuren meinte man in ihnen wiederzuerkennen: den J\u00e4ger Orion, den gefl\u00fcgelten Pegasus und viele andere. Sternbilder und Tierkreiszeichen wurden und werden schicksalhaft gedeutet. Das Feature beleuchtet die Stern- und Himmelsbetrachtungen, die Botschaften des Himmels, mit Texten aus Dichtung, Religion und Wissenschaft.<\/p>\n<h3>14:05 bis 14:30 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Breitengrad: Shalom und Salam \u2013 Israel und Marokko kommen sich (noch) n\u00e4her<\/strong><\/h3>\n<p>Von Dunja Sadaqi und Benjamin Hammer. Israel hat wohl zu keinem anderen arabischsprachigen Land so enge Beziehungen wie zum nordafrikanischen Marokko. Anders als in den meisten anderen arabischsprachigen L\u00e4ndern gibt es in Marokko weiterhin eine lebhafte und sichtbare j\u00fcdische Gemeinde. Seit Jahren werden Synagogen aufwendig restauriert, j\u00fcdische Zentren vom K\u00f6nig h\u00f6chstpers\u00f6nlich er\u00f6ffnet. In der neuen Verfassung des K\u00f6nigreiches wird die j\u00fcdische Identit\u00e4t explizit erw\u00e4hnt. Die Beziehungen sollen mit der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen nun noch enger werden. Die wirtschaftlichen Hoffnungen sind in beiden L\u00e4ndern gro\u00df. Die kulturellen Kontakte \u2013 die schon vor der diplomatischen Ann\u00e4herung eng waren \u2013 sollen noch intensiver werden. Jede*r neunte Israeli*n stammt aus Marokko oder hat Vorfahren von dort \u2013 ca. 1 Millionen Israelis. Die Erinnerungen an die Auswanderung sind nicht immer positiv. Auch in Marokko gab es Pogrome gegen die Juden. Und im Israel der 50er Jahre erwartete viele marokkanische Eingewanderte Armut und Diskriminierung im jungen Staat Israel. Ein Feature \u00fcber Gemeinsamkeiten und Br\u00fcche. Hoffnungen und Niederschl\u00e4ge. \u00dcber Geschichte, Gegenwart und Zukunft.<\/p>\n<h3>16:30 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Wissenschaft im Brennpunkt: Der dunkle Geist \u2013 Vorsto\u00df ins unbewusste Bewusstsein<\/strong><\/h3>\n<p>Von Martin Hubert. Der unbewusste Geist ist f\u00fcr die exakten Wissenschaften immer noch ein gro\u00dfes R\u00e4tsel. Denn wie soll man ein Ph\u00e4nomen messen, das sich definitionsgem\u00e4\u00df der direkten Analyse entzieht? Doch in den letzten Jahren bewegt sich etwas. Neurowissenschaftler erweitern das Konzept des Bewusstseins um unbewusste Anteile, weil alle Gedanken und Erinnerungen eine unbewusste Quelle haben m\u00fcssen. Wachkomaforscher versuchen, mit diesen unbewussten Wurzeln alles Geistigen in Kontakt zu kommen. Und Psychologen denken sich immer raffiniertere Experimente aus, um nachzuweisen, dass unser Geist auch unbewusst rechnen, Bewegungen vorhersagen, sich erinnern oder Bedeutungen verstehen kann. Manche Forscher warnen davor, den Vorsto\u00df ins Unbewusste zu \u00fcbersch\u00e4tzen, doch vieles scheint m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>18:05 bis 18:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Nachspiel. Feature: Warmduscher werden Winterschwimmer \u2013 Corona sorgt f\u00fcr Abh\u00e4rtung<\/strong><\/h3>\n<p>Von Fritz Sch\u00fctte. (Wdh. v. 31.01.2021). Es kostet immer noch \u00dcberwindung. Seit sechs Jahren steigt Jaqueline J\u00e4nike bei Wind und Wetter, Schnee und Frost in den Heiligen See in Potsdam. Eine halbe Stunde h\u00e4lt sie in eiskaltem Wasser aus und hat schon Medaillen gewonnen bei Eisschwimm-Weltmeisterschaften. \u201eDu gehst da jetzt nicht rein, oder?\u201c Fr\u00fcher haben Spazierg\u00e4nger schon mal den Rettungsdienst gerufen, heute sind sie den Anblick gewohnt. Wegen der pandemiebedingten Schlie\u00dfung der Hallenb\u00e4der bildeten sich an vielen Seen Trainingsgruppen. Raus aus dem eisigen Wasser kann es eine Viertelstunde dauern, bis Jaqueline \u2013 anschlie\u00dfend dick eingemummelt \u2013 aufh\u00f6rt zu zittern. Aber sie ist gl\u00fccklich.<\/p>\n<h3>18:30 bis 20:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: A Funeral March for the First Cosmonaut \u2013 Ein H\u00f6rspiel-Poem<\/strong><\/h3>\n<p>Von Etel Adnan und Ulrike Haage. \u00dcbersetzung und Dramaturgische Mitarbeit: Klaudia Ruschkowski<\/p>\n<p>Regie und Komposition: Ulrike Haage; Mit: Etel Adnan, Judith Engel, Zainab Alsawah und Eduard Wassmann; Solisten: Christina Andersson, Claudio Puntin, Ulrike Haage; Ton und Technik: Thomas Monnerjahn, Martin Offik, Gunda Herke; Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019; L\u00e4nge: 49\u201937<\/p>\n<p>1968 schrieb Etel Adnan den \u201eTrauermarsch\u201c f\u00fcr den zu Tode gekommenen Kosmonauten Jurij Gagarin, \u201edas gro\u00dfe Kind in einer gro\u00dfen Maschine\u201c: eine Metapher auf die H\u00f6henfl\u00fcge und Abst\u00fcrze der Menschheit.<\/p>\n<p>Am 12. April 1961 umrundete Jurij Gagarin mit dem Raumschiff Wostok 1 in 108 Minuten die Erde und schrieb damit Weltraumgeschichte. Kaum sieben Jahre sp\u00e4ter kam er beim Absturz seiner zweisitzigen MiG nahe Moskau ums Leben. Die Ursache f\u00fcr das Ungl\u00fcck ist bis heute nicht genau gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Etel Adnan interessierte sich unter philosophischen, k\u00fcnstlerischen und mythischen Aspekten f\u00fcr die Weltraumprogramme der Gro\u00dfm\u00e4chte. Der Kosmonaut Gagarin \u2013 \u201ethe great child in the great machine\u201c \u2013 hatte es ihr besonders angetan. Sie schrieb nach seinem Tod 1968 das elfteilige Poem \u201eA Funeral March for the First Cosmonaut\u201c \u2013 eine Metapher auf H\u00f6henfl\u00fcge und Abst\u00fcrze der Menschheit. Die maschinengeschriebene Version legte Etel Adnan 50 Jahre nach deren Erscheinen in die H\u00e4nde der Komponistin und Pianistin Ulrike Haage. Sie komponierte 2017 die Musik zu \u201eNacht\u201c, einem H\u00f6rspiel auf der Grundlage von Etel Adnans gleichnamiger Textsammlung. So wurde der \u201eFuneral March\u201c nicht nur zu einem musikalischen Requiem, sondern zugleich zu einem H\u00f6rspiel, in dem sich Text und Klang, Komposition und Improvisation verschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Man kann das H\u00f6rspiel h\u00f6ren wie eine Konzertauff\u00fchrung, man kann sich darauf einlassen wie auf eine Klanginstallation. Man muss dieses Gedicht nicht sofort verstehen, sondern kann sich treiben lassen von den Qualit\u00e4ten der Stimmen und Instrumente.<\/p>\n<p>Etel Adnan, geboren 1925 in Beirut, geh\u00f6rt zu den wichtigsten Stimmen der arabischen Welt und gilt als Grande Dame der arabischen Literatur. Die Schriftstellerin, Essayistin, Philosophin und Malerin lebt heute in Paris, fr\u00fcher in Sausalito (Kalifornien) und Beirut. Ihre Bilder, Zeichnungen und K\u00fcnstlerb\u00fccher waren 2012 in eigenen R\u00e4umen auf der documenta (13) zu sehen. H\u00f6rst\u00fccke: \u201eSchiff im Sturm Berg Mond Meer ganz und gar schwerelos. Etel Adnans Reise durch Leben und L\u00e4nder\u201c (DKultur 2008), \u201eArabische Apokalypse\u201c (DKultur\/HR 2013). \u201eNacht\u201c (Deutschlandfunk Kultur 2017) wurde zum H\u00f6rspiel des Monats August 2017 gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Ulrike Haage, geboren in Kassel, arbeitet an der Schnittstelle von Jazz, Avantgarde, klassischer Musik und Literatur. Neben ihrer Arbeit als Komponistin, Autorin und Regisseurin von preisgekr\u00f6nten H\u00f6rspielen, schreibt sie Filmmusik und ist als Solopianistin und Scriptautorin t\u00e4tig. Sie lebt in Berlin.<\/p>\n<h3>20:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Freistil: Schiefe T\u00f6ne \u2013 Eine Sanges-Geschichte von Scham und Scheitern<\/strong><\/h3>\n<p>Von Florian Felix Weyh. Mit J\u00f6rg Hartmann und Frank Arnold. Ton und Technik: Bernd Friebel. Regie: Philippe Br\u00fchl. Produktion: Deutschlandfunk 2018<\/p>\n<p>Gut sprechen kann der Autor und Moderator Florian Felix Weyh. Aber wenn er seine Stimme zum Gesang erhebt, wird es peinlich f\u00fcr ihn und peinigend f\u00fcr andere. Er kann nicht singen und beherrscht die Technik nicht. Was tun?<\/p>\n<p>Er hat Panik, dass er sich mit seinen schiefen T\u00f6nen bis aufs Mark blamiert und bekommt Herzrasen. Trotzdem will er seit jeher singen. Soll er bis ans Lebensende die Stimmb\u00e4nder davon lassen und souver\u00e4n ein sprechender Nichts\u00e4nger bleiben? Oder sich wagemutig aufs Feld von Scham und Scheitern begeben?<\/p>\n<p>Gewiss ist er kein Einzelfall, das beweisen \u201eIch-kann-nicht-Singen\u201c-Ch\u00f6re in etlichen St\u00e4dten. Also hei\u00dft es Leidensgenossen suchen, Rat und Schulung in Anspruch nehmen und dem Risiko ins Auge blicken, dass er am Ende als komplett amusischer Mensch dasteht.<\/p>\n<h3>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Von der Science-Fiction zur Sonic Fiction \u2013 2021 revisited. <\/strong><strong>Afro-Futurismus<\/strong><\/h3>\n<p>In den fr\u00fchen 1990ern begann Afro-Futurismus sich aus Kunst- und Kulturformen zusammenzusetzen, die die afrikanische Diaspora mit technokulturellen Bedingungen kurzschlossen. 1998 ver\u00f6ffentlichte Kodwo Eshun mit \u201eMore Brilliant Than The Sun\u201c das Basisbuch zum musikalischen Afro-Futurismus. Davon ausgehend, l\u00e4sst der Zeit-Ton Extended anhand von Musikst\u00fccken theoretische und \u00e4sthetische Konzepte des Afro-Futurismus Revue passieren.<\/p>\n<p>\u201eYou exist only as a myth. If you would exist, you would have equal rights\u201c, sagt der Jazzmusiker Sun Ra im Film \u201eSpace Is The Place\u201c (1974). Und in seinem Buch \u201e\u00dcber Pop-Musik\u201c schreibt der Pop-Musik-Theoretiker Diedrich Diederichsen: \u201eKodwo Eshun verdanken wir den Begriff der Sonic Fiction.\u201c<\/p>\n<p>Afro-Futurismus beschreibt das Fremdsein oder die Nicht-Existenz innerhalb von Gesellschaften. Anders als \u201ewei\u00dfe\u201c Science-Fiction, die daf\u00fcr zu anderen Planeten reist, k\u00fcnden afro-futuristische Texte, Musiken, Filme und Comics von Entfremdungen an realen Orten und davon, wie sie von anderen Planeten auf die Welt kamen; als prominenteste Beispiele Sun Ra und Herbie Hancock. Astronautik als Afronautik gelesen hei\u00dft nicht nur Weltraum-Technologie wie beim Album \u201eRings Of Saturn\u201c des Detroit-Techno-Projekts X-102, sondern auch die Kolonisierung von Unterwasserwelten im Techno-Duo Drexciya oder die R\u00fcckbesinnung auf archaische Legenden; siehe etwa John Akomfrahs Film \u201eThe Last Angel Of History\u201c.<\/p>\n<p>Afro-Futurismus l\u00e4sst sich als gedankliche und k\u00fcnstlerische Elemente sehen, die \u201eschwarzen\u201c Free Jazz der 1970er Jahre mit der Techno- und Dance-Musik verbinden.<\/p>\n<p>Futurhythmaschinen. Mit \u201eMore Brilliant Than The Sun. Adventures in Sonic Fiction\u201c schrieb der britische Autor und Kulturwissenschaftler Kodwo Eshun eines der einflussreichsten Pop-Theorie-B\u00fccher der letzten 20 Jahre. Von dort traversiert der Zeit-Ton Extended Positionen des Afro-Futurismus bis heute an Beispielen wie Funkadelic, Kraftwerk und Moor Mother.<\/p>\n<p>Musik global: Dieser Zeit-Ton extended fand im Rahmen der \u00d61 Programminitiative \u201eMusik global\u201c statt. Seit einiger Zeit besch\u00e4ftigen sich immer mehr namhafte Institutionen der neuen Musik mit dem Thema des Westzentrismus und der Dekolonisation, so etwa auch die heurigen Donaueschinger Musiktage, in deren Programm zum 100. Geburtstag sich ein Schwerpunkt mit dem Titel \u201eDonaueschingen global\u201c fand. Die \u00d61 Musikredaktion nimmt das Projekt des altehrw\u00fcrdigen Avantgarde-Festivals zum Anlass, um sich in dieser langfristig angelegten Programminitiative mit grunds\u00e4tzlichen Fragen zu besch\u00e4ftigen: Warum bleiben in Konzert- und Opernh\u00e4usern die Wei\u00dfen unter sich? Hat die sogenannte Klassik koloniale Strukturen noch immer nicht \u00fcberwunden? Warum gibt es in der Klassik viel weniger \u201ePeople of Color\u201c als in Jazz und Pop? Ist struktureller Rassismus daf\u00fcr ein Grund? Auf der Suche nach Antworten unternehmen wir dabei auch Exkursionen in angrenzende Musikbereiche.\u00a0 Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<h3>23:00 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Feature: \u201eEin milder Stern herniederlacht\u201c \u2013 Von den Botschaften des Himmels | Hans-Joachim Simm<\/strong><\/h3>\n<p>Au\u00dfergew\u00f6hnliche Himmelskonstellationen galten als Vorboten von Katastrophen, aber auch von gl\u00fccklichen Ereignissen, wie der Stern von Bethlehem. Bis heute sind die Sterne, trotz der weitgehenden Kartographierung des Universums, geheimnisvoll und l\u00e4ngst nicht entzaubert.<\/p>\n<p>Joseph von Eichendorff war \u00fcberzeugt: \u201eUnd der Himmel, Stern auf Stern, | Sendet so viel tausend Gr\u00fc\u00dfe\u201c; Clemens Brentano \u00e4u\u00dferte sich vorsichtiger: \u201eIch darf wohl von den Sternen singen | \u2026 | Und wird mein armes Lied gelingen, | Dann wird vom Stern mir zugenickt.\u201c<\/p>\n<p>Nicht nur der Navigation f\u00fcr Reisende und Seefahrer dienten und dienen die Sterne; mit ihnen verband sich die Sehnsucht nach einem vom Irdischen befreiten Leben. Bereits fr\u00fch wurden ihnen g\u00f6ttliche Eigenschaften zugeschrieben, und mythische Figuren meinte man in ihnen wiederzuerkennen: den J\u00e4ger Orion, den gefl\u00fcgelten Pegasus und viele andere. Sternbilder und Tierkreiszeichen wurden und werden schicksalhaft gedeutet. Das Feature beleuchtet die Stern- und Himmelsbetrachtungen, die Botschaften des Himmels, mit Texten aus Dichtung, Religion und Wissenschaft.<\/p>\n<h3>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Unterm Sternenlicht \u2013 Neue Musik f\u00fcr Orgel<\/strong><\/h3>\n<p>Dominik Susteck, Stephan Heuberger (Orgel). Michael Pattmann (Schlagzeug). <strong>Younghi Pagh-Paan<\/strong>: \u201eUnterm Sternenlicht\u201c f\u00fcr Orgel | <strong>Isang Yun<\/strong>: Fragment f\u00fcr Orgel | <strong>Younghi Pagh-Paan<\/strong>: \u201eBleibt in mir und ich in euch\u201c f\u00fcr Orgel und Schlagzeug | <strong>Mark Andre<\/strong>: \u201eiv 15 (Himmelfahrt)\u201c f\u00fcr Orgel.<\/p>\n<p>2021 war das Jahr der Orgel. Bis heute widmen sich Komponistinnen und Komponisten immer wieder diesem besonderen Instrument, nutzen die klangr\u00e4umlichen und instrumententechnischen Eigenheiten f\u00fcr neue Ideen. Mark Andre erforschte die Orgel in St. Ludwig in M\u00fcnchen f\u00fcr sein Werk \u201eiv 15\u201c. Younghi Pagh-Paan arbeitet mit dem Kirchen- als Resonanzraum. Isang Yun sucht nach Verbindungen von \u00f6stlicher und westlicher \u00c4sthetik im Orgelklang.<\/p>\n<h3>23.03 | WDR 3<br \/>\n<strong>Studio Neue Musik: Meilenstein der Moderne (26) Mauricio Kagel<\/strong><\/h3>\n<p>Die Idee des \u00dcbergangs, die Klangtransformation, ist zentral f\u00fcr Mauricio Kagels Transici\u00f3n II. Sie ereignet sich auf allen Ebenen der Musik: formal, spiel- und aufnahmetechnisch. Das Klavier wird dabei zum universellen Klang-K\u00f6rper: Der Pianist erzeugt Clusterkl\u00e4nge durch verschiedene Hand- und Armbewegungen, die den \u00dcbergang vom Klang zum Ger\u00e4usch bilden. Er spielt auf den Tasten, w\u00e4hrend der Schlagzeuger im Inneren des Klaviers agiert, der Saiten, Resonanzboden und den Rand des Klaviers mit Schl\u00e4geln traktiert. Zuspielungen \u00fcberlagern das Livegeschehen mit bereits Gespieltem, mit einzelnen Passagen, die im Verlauf der Auff\u00fchrung aufgezeichnet werden. So entsteht ein vielfarbiges Geb\u00e4ude klanglicher M\u00f6glichkeiten eines einzigen Hyper-Instruments.<\/p>\n<p>Das St\u00fcck, das wir zu Mauricio Kagels 90. Geburtstag vorstellen, z\u00e4hlt zweifellos zu den Meilensteinen der experimentellen Klaviermusik. Es ist fast eine Art Gegenpol zu Karlheinz Stockhausens Komposition Kontakte, die kurz danach (1959-60) entstand und in der zum Teil ganz \u00e4hnliche Ziele verfolgt werden. <strong>Mauricio Kagel<\/strong>: Transici\u00f3n II f\u00fcr Klavier und Tonband<\/p>\n<h3>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Lettische Impressionen<\/strong><\/h3>\n<p>Lettland \u2013 ein Land voller Musik und Geschichten, ein musikalischer Schmelztiegel zwischen Ost und West. Die Letten \u201eersangen\u201c sich die Freiheit, stellten sich zu Beginn der 1990er Jahre vor die russischen Panzer und intonierten ihre Jahrhunderte alten \u201eDainas\u201c, die traditionellen Volkslieder ihrer Heimat. Jene \u201eDainas\u201c wurden in einem Schrank gesammelt, der mittlerweile zum Weltkulturerbe geh\u00f6rt. Die Formation \u201eLata Donga\u201c setzt sich mit dieser Tradition auseinander, verbindet puristischen Gesang mit elektronischen Klangelementen. Auch in den Liedern des Sextetts \u201eTautumeitas\u201c oder der Gruppen \u201eRaxtu Raxti\u201c, \u201eL\u00e2ns\u201c, \u201eSaucejas\u201c, \u201eLaima Jansone\u201c spiegelt sich die reiche lettische Mythologie wider. Die Stilrichtungen sind unterschiedlich, haben aber eines gemeinsam: Sie sind vom traditionellen, authentischen Gesang gepr\u00e4gt und arbeiten weitgehend mit den traditionellen lettischen Instrumenten wie \u201eKokle\u201c, Dudelsack, \u201eGiga\u201c, Akkordeon, Geige, Maultrommel und Blockfl\u00f6te.<\/p>\n<h3>23:30 bis 23:57 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Klangraum Europa \u2013 Hayden-Zone<\/strong><\/h3>\n<p>Ein etwas anderes Kirchenkonzert mit Hayden Chisholm, Kit Downes und Chor. Hayden Chisholm, Altsaxofon, Shrutibox, Gesang; Kit Downes, Kirchenorgel; PJEV: Zvezdana Ostojic, Gloria Lindeman, Lana Hosni, Julijana Lesic, Jovana Lukic, Gesang. Aufnahme vom 1.9.2021 aus der Agneskirche, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Hayden Chisholm<\/p>\n<p>Im Rahmen der Cologne Jazzweek 2021 gab Saxofonist Hayden Chisholm ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Kirchenkonzert, f\u00fcr das er Musiker ganz unterschiedlicher Herkunft zusammenbrachte: Der britische Pianist und ausgebildete Kirchenmusiker Kit Downes traf auf das serbisch-bosnische Vokalensemble PJEV. W\u00e4hrend dieser f\u00fcnfk\u00f6pfige Frauenchor mit regionstypischem, glockenhellem Timbre alte Volkslieder sang, entlockte Downes der Kirchenorgel improvisierend unerh\u00f6rte, faszinierende Kl\u00e4nge. Chisholm selbst spielte Altsaxofon, Shrutibox und trat als Obertons\u00e4nger in Erscheinung. Die heterogenen Musiken kontrastierten, \u00fcberlagerten und durchdrangen sich in diesem Konzert mit enorm suggestiver Wirkung. Ausz\u00fcge aus dem Programm stellt der auch als Rezitator arbeitende Hayden Chisholm in der Sendung selbst vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11:04 bis 11:30 | SR2 KulturRadio FeatureZeit: Die Sch\u00f6pfung heilen \u2013 von der \u201eNachhaltigkeit\u201c zur \u201eRegeneration\u201c 12:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Die Reportage: Kurs aufs eigene Leben \u2013 Wie junge <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/25-26-12-2021-das-radiowochenende\/\" class=\"more-link\">[&hellip;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3349,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","episode_type":"","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","itunes_episode_number":"","itunes_title":"","itunes_season_number":"","itunes_episode_type":"","Layout":"","footnotes":""},"categories":[136],"tags":[135],"class_list":["entry","author-hufner","post-3360","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-radio","tag-im-radio"],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Der Radio Tag","source_text":"Foto: Martin Hufner","source_url":"https:\/\/www.hufner.de"},"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021.jpg",2200,1473,false],"thumbnail":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-300x201.jpg",300,201,true],"medium_large":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-768x514.jpg",768,514,true],"large":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-1024x686.jpg",1024,686,true],"1536x1536":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-1536x1028.jpg",1536,1028,true],"2048x2048":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-2048x1371.jpg",2048,1371,true],"post-thumbnail":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-175x131.jpg",175,131,true],"stargazer-full":["https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/radiowoche_radiotag_kw51_2021-747x500.jpg",747,500,true]},"uagb_author_info":{"display_name":"nmz","author_link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/author\/hufner\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"11:04 bis 11:30 | SR2 KulturRadio FeatureZeit: Die Sch\u00f6pfung heilen \u2013 von der \u201eNachhaltigkeit\u201c zur \u201eRegeneration\u201c 12:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Die Reportage: Kurs aufs eigene Leben \u2013 Wie junge [&hellip;]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3360"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3360\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3361,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3360\/revisions\/3361"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3349"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}