{"id":3438,"date":"2022-01-02T17:00:45","date_gmt":"2022-01-02T16:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/?p=3438"},"modified":"2024-07-05T11:04:53","modified_gmt":"2024-07-05T09:04:53","slug":"03-01-2022-der-radiotag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/03-01-2022-der-radiotag\/","title":{"rendered":"03.01.2022 \u2013 der radiotag"},"content":{"rendered":"<h3>01:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Klassik \u2013 Moderation: Elisabeth Hahn<\/strong><\/h3>\n<p>Als \u201eEuropas gr\u00f6\u00dfte Komponistin\u201c wird Emilie Mayer (1812-1883) in der j\u00fcngst erschienenen Biographie der Historikerin Barbara Beuys im Untertitel bezeichnet. Und tats\u00e4chlich erstaunt der Blick auf das Werk von Mayer in Anbetracht der gesellschaftlichen Rolle und Stellung der Frau im 19. Jahrhundert:<\/p>\n<p>Acht Sinfonien, zehn Streichquartette und f\u00fcnfzehn Ouvert\u00fcren finden sich unter anderem in ihrem reichen Schaffen. Um die Musik der Komponistin Emilie Mayer, aber auch um ihre Bedeutung und damit einhergehende Erkl\u00e4rungsversuche ihrer heutigen Unbekanntheit geht es im Gespr\u00e4ch mit der Biografin Barbara Beuys.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem steht der Komponist Alexander Skrjabin im Fokus der Sendung: Zum Anlass seines 150. Geburtstages am 6. Januar gibt es historische und aktuelle Aufnahmen seiner Orchester- und Klaviermusik.<\/p>\n<h3>09:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Im Gespr\u00e4ch: Fu\u00dfballtrainerin Monika Staab im Gespr\u00e4ch mit Katrin Heise<\/strong><\/h3>\n<p>In mehr als 80 verschiedenen L\u00e4ndern hat Monika Staab Frauenfu\u00dfballteams trainiert und Trainerinnen ausgebildet. Jetzt ist die begeisterte Weltenbummlerin in Saudi-Arabien und arbeitet dort mit der ersten saudischen Frauen-Nationalmannschaft \u00fcberhaupt.<\/p>\n<h3>19:30 bis 20:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Eine antiautorit\u00e4re Bildungsgeschichte der 1970er-Jahre \u2013 Was ist aus uns geworden?<\/strong><\/h3>\n<p>Von Knut Benzner. 1973, der Sommer 1973, ich war 17 Jahre alt und hatte, um ein paar Namen zu nennen, noch nie etwas von Karl Marx, Siegmund Freud oder George Orwell geh\u00f6rt \u2013 das sollte sich \u00e4ndern. Willy Brandt ist noch Bundeskanzler, Richard Nixon noch Pr\u00e4sident, Portugal und Spanien noch, Griechenland wieder diktatorisch, wie der Sommer war, habe ich vergessen, wahrscheinlich warm, und ich glaube, ich war zum letzten Mal mit meinen Eltern im Urlaub.<\/p>\n<p>Die politische Stimmung? Diffus: Einige hatten sich von Brandt mehr versprochen, f\u00fcr andere war er ein Vaterlandsverr\u00e4ter oder, besser noch, ein vaterlandsloser Geselle.<\/p>\n<p>Der Weg zur Schule dauert mit Bahn und Bus und Fu\u00dfweg eine knappe Stunde, sp\u00e4ter, mit dem K\u00e4fer, eine gute halbe. Im Radio (NDR2) liefen morgens The Sweet, The Slade, Julio Iglesias, die Wings und Udo J\u00fcrgens. Nachmittags, auf dem Nach-Hause-Weg, auch.<\/p>\n<p>Angetrieben vom Reformgeist der fr\u00fchen 1970er-Jahre, nahm damals die landesweit erste Integrierte Gesamtschule in Hannover ihren Dienst auf.<\/p>\n<p>Wir duzten unsere Lehrer, eine einzige Lehrerin verweigerte diese Neuerung, wir konnten \u00fcberall rauchen, auch w\u00e4hrend des Unterrichts, wir l\u00fcmmelten in den so genannten Ruhezonen rum, die Teppiche waren tats\u00e4chlich violett, und wir beobachten die verwobenen politischen Diskussionen des Lehrpersonals sowie der Mitsch\u00fcler, die beim KBW waren, beim KB-Nord, bei anderen K-Gruppen.<\/p>\n<p>Es kam zu Z\u00e4rtlichkeiten zwischen Sch\u00fclerinnen und m\u00e4nnlichem Lehrpersonal und umgekehrt, immer einvernehmlich, und es gab eben die, die erwachten.<\/p>\n<p>1776. Wir machten Abitur: In Mathematik, Kunst, Biologie, Englisch, Deutch, Musik oder in Kochen, Fu\u00dfball und Tischtennis. Irgendwas funktionierte, der Jahrgang brachte Anw\u00e4lte, \u00c4rzte Diplomaten und Journalisten hervor. Die ersten Herzinfarkte und Todesf\u00e4lle, erwachsene Kinder, viele Frauen und M\u00e4nner kinderlos, man hatte in den 70\u00b4ern nicht durchweg Kinderw\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Wir treffen uns noch immer, alle f\u00fcnf Jahre. Zuletzt 2016. 2021 fiel aus, verschoben auf dieses Jahr. Was ist aus uns geworden?<\/p>\n<h3>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>John Scofield\/Dave Holland Duo 2021 im Porgy &amp; Bess, Wien <\/strong><\/h3>\n<p>Beide sind zu unterschiedlichen Zeiten durch die Schule der Band von Miles Davis gegangen, beide gelten auf ihren Instrumenten als Gro\u00dfmeister des Gegenwartsjazz, waren dar\u00fcber hinaus als Bandleader erfolgreich. Und obwohl sich die Wege von Dave Holland und John Scofield vor allem in den 1990er Jahren schon einige Mals gekreuzt haben, so war es doch eine kleine Sensation, als sie im Herbst 2021 im schlanken Duoformat auf Europatournee gingen: Der 75-j\u00e4hrige britische Grandseigneur des Kontrabasses, bekannt als virtuoser Melodiker, und der zu diesem Zeitpunkt noch 69-j\u00e4hrige Meister der Reduktion und des angezerrten, bluesigen E-Gitarren-Tons, sie gaben sich an zwei Abenden ein begl\u00fcckendes musikalisches Stelldichein auf der B\u00fchne des Wiener Porgy &amp; Bess, wovon das Konzert am 4. November von \u00d61 aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>Standards blieben au\u00dfen vor, Holland und Scofield konzentrierten sich ausschlie\u00dflich auf Kompositionen aus eigener Feder, darunter Hollands bekanntes \u201eHomecoming\u201c sowie seine Ray-Brown-Hommage \u201eMister B\u201c und Scofields \u201eHangover\u201c. Das ergab wunderbar reife Demonstrationen von entspanntem, aber wachsamem Duospiel. Zwei Meister, die niemandem mehr etwas zu beweisen hatten, widmeten sich der Kunst des Moments. Abgekl\u00e4rt, doch routinefrei und bereit, sich selbst zu \u00fcberraschen. Ein magischer Abend auf der B\u00fchne des Porgy &amp; Bess.<\/p>\n<h3>21:30 bis 22:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: \u201eF\u00fcr die Stadt ein echtes Aush\u00e4ngeschild\u201c \u2013 Die Taschenoper L\u00fcbeck<\/strong><\/h3>\n<p>Von Ulrike Henningsen. Die Taschenoper L\u00fcbeck zeigt seit vielen Jahren, landauf, landab, wie man Kinder und Jugendliche f\u00fcr Musiktheater begeistern kann. Lange fanden die Auff\u00fchrungen dieses preisgekr\u00f6nten freien Ensembles vor allem im Theater in L\u00fcbeck statt. Nun hat die Taschenoper in der Hansestadt eine eigene feste Spielst\u00e4tte gefunden. Im Theaterhaus der Gemeinn\u00fctzigen sollen viele spannende M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Arbeit mit einem jungen Publikum realisiert werden. In dem Feature kommen die Taschen-Intendantin, Margrit D\u00fcrr, Mitwirkende und F\u00f6rderer zu Wort und nat\u00fcrlich auch die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger der aktuellen Produktion \u201eDas magische Game \u2013 eine Zauberfl\u00f6te ab 6\u201d.<\/p>\n<h3>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neues vom \u201eallerletzten Gro\u00dfkomponisten\u201c: 2021 revisited. Wolfgang Rihm und sein \u201eStabat Mater\u201c mit Christian Gerhaher und Tabea Zimmermann<\/strong><\/h3>\n<p>Eine Singstimme und ein Instrument, mehr ist nicht n\u00f6tig. Blo\u00df f\u00fcr Bariton und Viola ist Wolfgang Rihms \u201eStabat Mater\u201c komponiert, das im September 2020 in Berlin uraufgef\u00fchrt wurde: durch Widmungstr\u00e4ger von hervorragendem Rang, n\u00e4mlich Tabea Zimmermann und Christian Gerhaher. Zu Mari\u00e4 Empf\u00e4ngnis am 8. Dezember 2020 haben die beiden das Werk in M\u00fcnchen nachgespielt, nachgesungen, neu durchlebt \u2013 immerhin behandelt die mittelalterliche und seither durch alle Epochen immer wieder vertonte Dichtung den Schmerz Mariens unter dem Kreuz.<\/p>\n<p>Der BR-Mitschnitt dieses Konzerts aus der traditionsreichen Reihe \u201emusica viva\u201c im Prinzregententheater (pandemiebedingt ohne Publikum) steht im Zentrum einer Sendung, die das neue \u201eStabat Mater\u201c n\u00e4her beleuchtet und dar\u00fcber hinaus Schlaglichter auf Rihms j\u00fcngeres Schaffen wirft, vor allem mit \u201eMale \u00fcber Male 2\u201c, gespielt vom Klarinettisten J\u00f6rg Widmann und Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter Stanley Dodds.<\/p>\n<p>Schon vor zwanzig Jahren wurde er als der \u201eallerletzte Gro\u00dfkomponist\u201c bezeichnet: Wolfgang Rihm tr\u00e4gt es sowohl mit Fassung wie auch mit dem ihm eigenen Format, dieses bedenkenswerte Etikett, das ihm damals der bedeutende Musikpublizist Hans-Klaus Jungheinrich zugedacht hat \u2013 womit er den geb\u00fcrtigen Karlsruher \u00fcbrigens in die Nachfolge von Hans-Werner Henze einreihte. Rihm, der auf einen Werkkatalog von 500 Eintr\u00e4gen blicken kann, spricht \u00fcber sich selbst als von einem \u201egrunddefizit\u00e4ren Wesen mit einer gro\u00dfen Begabung \u2013 auch begabt zu straucheln\u201c. So formuliert er es jedenfalls in einem 2020 ver\u00f6ffentlichten Dokumentarfilm von Victor Grandits, der auf [https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=N2bRP1e72js|YouTube] zu sehen ist \u2013 wobei der Originaltitel \u201eWolfgang Rihm \u2013 Das Verm\u00e4chtnis\u201c, der wohl auch wegen Rihms wiederkehrender Krebserkrankung gew\u00e4hlt wurde, f\u00fcr Diskussionen und Kritik gesorgt hat \u2013 auch von Rihm selbst.<\/p>\n<p>F\u00fcr seinen Geschmack ist diese Doku, trotz vieler Szenen liebenswerter Zweisamkeit mit seiner Frau, zu wenig lebensfroh geworden, zu trist und erdenschwer. Denn durch gesundheitliche Einschr\u00e4nkungen l\u00e4sst sich der Renaissancemensch weder das Komponieren nehmen noch die Freude am Genuss von qualit\u00e4tsvollen Kalorien und Volumsprozenten. Das hindert Rihm freilich nicht daran, sich auch und gerade in seiner Musik mit Schmerz und Abschied auseinanderzusetzen, j\u00fcngst etwa im \u201eStabat Mater\u201c \u2013 denn, so stellt er selbst l\u00e4chelnd fest: \u201eDas Beginnen, das Sein und das Enden, das ist das Sagen der Musik\u201c.<\/p>\n<p>Jahrgang 1952, wurde der Sch\u00fcler von Fortner, Stockhausen und Klaus Huber Anfang der 1970er zum auff\u00e4lligsten Vertreter einer jungen Generation, die gegen die Vorgaben der seriellen und postseriellen Schule aufbegehrte: \u201eUns muss es sch\u00fctteln vor Energie, oder wir m\u00fcssen lautlos sein vor Leere, dann sind wir Komponisten\u201c, schrieb er emphatisch. In Misskredit geratenen Kategorien wie \u201eGef\u00fchl\u201c und \u201eInnerlichkeit\u201c half der ebenso wortgewaltige wie flei\u00dfige Rihm in der Folge mit einer intuitiv-emotional wirkenden Tonsprache wieder auf die Spr\u00fcnge, die mit besonderer R\u00fccksicht auch auf die \u00e4ltere Musikgeschichte formuliert war. Etikettierungen wie \u201eNeue Ausdrucksmusik\u201c oder \u201eNeoromantik\u201c tat er freilich stets ab.<\/p>\n<p>Anders als Pierre Boulez, in dessen Schaffen verschiedene Werkfassungen zu einem Ideal als Ziel fortschreiten, generieren bei Rihm \u00e4ltere Werke und Werkteile oft immer wieder neue, gleichberechtigte \u201eZust\u00e4nde\u201c, in denen Fr\u00fcheres partiell \u201e\u00fcberschrieben\u201c und in neue expressive Zusammenh\u00e4nge verwoben wird \u2013 etwa im Falle von \u201eMale \u00fcber Male 2\u201c. Im Jahr 2000 als \u201eVier Male\u201c f\u00fcr Klarinette solo komponiert, kamen drei Jahre sp\u00e4ter Streicher hinzu und bildeten \u201eMale \u00fcber Male\u201c, bis 2008 daraus \u201eMale \u00fcber Male 2\u201c f\u00fcr Klarinette und 9 Instrumente wurde: Male als Wiederholungsschritte und Zeichen, das \u00dcbermalen als kompositorischer Vorgang. Wolfgang Rihm: \u201eF\u00fcr mich ist Kunst eine andere Form von Atmung, von Hingabe, von Erschrecken und Umarmung und Sch\u00f6nheit und Furcht, von Erhabenem und Niedrigem in unaufl\u00f6slicher Mischung.\u201c (Wiederholung vom 19. April 2021) Gestaltung: Walter Weidringer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>01:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Tonart: Klassik \u2013 Moderation: Elisabeth Hahn Als \u201eEuropas gr\u00f6\u00dfte Komponistin\u201c wird Emilie Mayer (1812-1883) in der j\u00fcngst erschienenen Biographie der Historikerin Barbara Beuys im Untertitel <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/03-01-2022-der-radiotag\/\" class=\"more-link\">[&hellip;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","episode_type":"","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","itunes_episode_number":"","itunes_title":"","itunes_season_number":"","itunes_episode_type":"","Layout":"","footnotes":""},"categories":[136],"tags":[135],"class_list":["entry","author-hufner","post-3438","post","type-post","status-publish","format-standard","category-radio","tag-im-radio"],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"uagb_featured_image_src":{"full":false,"thumbnail":false,"medium":false,"medium_large":false,"large":false,"1536x1536":false,"2048x2048":false,"post-thumbnail":false,"stargazer-full":false},"uagb_author_info":{"display_name":"nmz","author_link":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/author\/hufner\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"01:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Tonart: Klassik \u2013 Moderation: Elisabeth Hahn Als \u201eEuropas gr\u00f6\u00dfte Komponistin\u201c wird Emilie Mayer (1812-1883) in der j\u00fcngst erschienenen Biographie der Historikerin Barbara Beuys im Untertitel [&hellip;]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3438","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3438"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3438\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3439,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3438\/revisions\/3439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}