Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten des Newsletters der nmz,

Irene Kurka ist ab sofort Podcastpartnerin der neuen musikzeitung: Mit dieser Ausgabe verweisen wir auf unsere neue und erste nmz-Podcastpartnerin Irene Kurka. Seit einem Jahr betreibt sie ihren Podcast unter dem Titel „neue musik leben“ und widmet sich in meist 14-tägigem Abstand einzelnen Themen oder Personen aus dem Bereich der neuen Musik. Die aktuellen Termine und Themen.

Abschied vom Einschaltradio – Jazz im WDR: dialektisch oder digital? Es gab und gibt immer noch etwas Trubel um die „Reform“ der Jazz-Strecke beim Westdeutschen Rundfunk in Köln. Neue Redaktion, neue Moderatorinnen, neue Programmausrichtung – alles neu, alles gut? Glückliche Ohren allenthalben? Martin Hufner hat sich die aktuelle Entwicklung im Detail angesehen.

Was ist nur los mit unserer Nationalhymne? Gibt es da ein Problem in Thüringen? Offenbar ja. Einen Kommentar dazu werden wir heute noch veröffentlichen. Wir bitten um Geduld.

Deutsche Theater bleiben im Mittelalter - Bühnenverein macht Rückzieher bei Arbeitszeitautonomie: Am 04.03.2019 hatten sich die Verhandlungskommissionen des Deutschen Bühnenvereins (DBV) einerseits und der Gewerkschaften Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) und Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) andererseits auf ein Tarif-Paket geeinigt, das u. a. erstmals bestimmten Bühnenkünstlern (Chor- und Tanzgruppenmitgliedern) das Recht geben sollte, zweimal im Jahr einen selbst-disponierten freien Tag zu nehmen, wenn keine dringenden betrieblichen Belange entgegenstehen.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende.

Was sonst noch vielleicht wichtig war oder wird …
Radio-Tipps

22:00 bis 22:30 | Deutschlandfunk Kultur
Einstand: Von der Chordirigentin zur Opernsängerin – Die Mezzosopranistin Natalya Boeva

Von Julia Smilga. Natalya Boeva wurde in St. Petersburg in Russland geboren. Lange war sie überzeugt, dass Chordirigieren ihr Traumberuf  ist.  Erst während des Dirigierstudiums am Rimskij-Korsakow-Konservatorium entdeckte Natalya Boeva, dass ihr auch das Singen großen Spaß macht. Sie ging nach München und studierte ab 2016 an der Theaterakademie August Everding Musiktheater und Operngesang. Dann fügte sich alles ziemlich schnell: Im September 2018 gewann sie den 1. Preis in der Kategorie Gesang beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD. Noch in der gleichen Spielzeit wurde die 29-Jährige Ensemblemitglied des Theaters Augsburg. Ihre erste große Rolle wird die Charlotte in „Werther“ von Jules Massenet.

Dieser Newsletter wurde zusammengestellt von unserem Online-Redakteur Martin Hufner.
Hinweis: Der Newsletter gibt die Meinung des Autors wieder.

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